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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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allgemein bekannt, daß Sir Malcom Fleming und LadyMargaietb de Hautlicu sich am Hofe des guten Königs Ro-bert vermählen würden, und daß der Gatte mit den Ehrenvon Biggar und Cumbernauld belehnt werden solle einerGrafschaft, die im Besitz der Familie Fleming so lange ver-blieben ist.

Dem freundlichen Leser wird hier mitgetheilt, daß dies wahr-scheinlich die letzten Dichtungen sein werden, welche der Ver-fasser dem Publikum vorlegt. Er steht jetzt im Begriff, fremdeLänder zu besuchen; ein Kriegsschiff ist von seinem königlichenHerrn dazu bestimmt, den Verfasser des Waverley in fremdeKlimate zu führen, in welchen er möglicherweise eine solcheHerstellung seiner Gesundheit erlangen wird, daß er seinenLebensfaden bis zu dessen Beendigung in seinem eigenen Va-terlande fortspinnen kann. Hätte er seine literarischen Arbei-ten fortgesetzt, so ist es wirklich wahrscheinlich, daß der Krug,um die nachdrucksvolle Sprache der heiligen Schrift zu ge-brauchen, schon jetzt an der Quelle zerbrochen wäre. Nie-mand, der einen ungemeinen Theil des unschätzbarsten welt-lichen Glückes genossen hat, ist zu Klagen berechtigt, wennsein Leben, dem Schluffe nahe, das gewöhnliche Verhältnißvon Schatten und Stürmen darbietet. Dieselben haben ihnwenigstens in einer nicht schmerzhafteren Weise getroffen, alseine solche von der Abstattung der Schuld der Menschheitunzertrennlich ist. Von denjenigen seiner Freunde, auf de-ren Mitgefühl er jetzt rechnen könnte, sind viele schontodt, und andere, welche ihm auf seiner Leidensreise folgenwerden, können mit gutem Recht von ihm erwarten, daßer ein Beispiel der Festigkeit und Geduld gebe, um so mehr,