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strengung machte, um den Preis der Tapferkeit zu erlangen,welcher dem Sieger des berühmten de Walton gebührte.
„Alberner Knabe," sagte zuletzt de Walton, welcher einigeZeitlang dem jungen Manne ausgewichen war, „empfangedeinen Tod von einer edlen Hand, da du denselben demFrieden und einem langen Leben vorzichst."
„Mich kümmert das nicht," sagte der schottische Jünglingmit seinen letzten Athemzügen, „ich habe lange genug gelebt,da ich Euch so lange an dem Orte hielt, wo Ihr jetzt steht."
Der junge Mann sagte dies mit Recht, denn als er fiel,um sich niemals wieder zu erheben, stand Douglas an seinemPlatze und erneute wieder, ohne ein Wort zu sagen, denselbenfurchtbaren Einzelkampf mit de Walton, durch welchen sichBeide schon ausgezeichnet hatten, diesmal aber mit gesteiger-ter Wuth. Apmer de Valence stellte sich seinem Freunve deWalton auf die linke Seite und schien nur zu erwarten, biseiner von Douglas Leuten demselben sich anschließen würde,um am Kampfe Theil zu nehmen; als er aber Niemand ge-neigt sah, ihm diese Gelegenheit zu geben, hielt er seineNeigung zurück und blieb ein Zuschauer wider Willen. Zuletztschien es, als ob Fleming, welcher unter den schottischen Rit-tern voran stand, sein Schwert mit de Valence zu messenwünsche. Apmer selbst rief aus von Kampfeslust entbrennend:„Treuloser Ritter von Boghall, tretet vor und vertheidigtEuch gegen die Beschuldigung, Eure Geliebte verlassen zuhaben, und als Meineidiger eine Schande der Ritterschaftzu sein."
„Meine Antwort," sagte Fleming, „sogar auf eine wenigergrobe Schmähung, hängt an meiner Seite."
Das Schwert befand sich einen Augenblick darauf in seinerHand, und sogar die zuschauenden geübten Krieger konnten