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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Kurzem als Gefangener in England gestorben war; um diesgrößere Schild waren die kleineren der sechszehn Ahnen ange-bracht ; ein tiefer schwarzer Schatten wurde von der ganzenMasse mit Ausnahme der Stellen verbreitet, wo die Kronenschimmerten und einzelne Theile der Waffen in besondersheiterer Ausschmückung glänzten. Ich brauche nicht zu sage»,daß das Innere der Kirche in anderer Hinsicht sehr zerstörtwar, denn es war derselbe Ort, worin Sir Aymer de Valenceeine Unterredung mit dem Küster gehabt hatte. Dieser Rit-ter hatte jetzt in einem besonderen Winkel einige der ausge-schickten Streitgcnossen aufgestellt, die er gesammelt und indie Kirche geführt hatte; er hielt sich bereit, und schien dortauf einen Angriff ebenso um Mittag, wie früher um Mitter-nacht gerüstet. Es war dies um so mehr nothwendig, da dieBlicke von Sir John de Walton von einem Orte zum andernumherzuschweifen schienen, als könne er den Gegenstand, dener suche, nicht finden; wie der Leser sich denken kann, waraber derselbe die Ladp August» de Berkeley, die er im Ge-dränge der Volksmenge aus den Augen verloren hatte. Amöstlichen Theile der Kirche war für den Augenblick ein Altarerrichtet, an dessen Seite der Bischof von Glasgow, mit seinenfestlichen Gewändern angethan, seinen Sitz nebst Priestern undDienern aufgeschlagen hatte, welche sein bischöfliches Gefolgebildeten. Letzteres war weder zahlreich, noch prächtig geklei-det, noch bot seine eigene Erscheinung ein glänzendes Beispielvon dem Rcichthum und der Würde des bischöflichen Ranges.Als er jedoch sein goldenes Kreuz auf den strengen Befehldes Königs von England niederlegen und ein anderes voneinfachem Holz annchmen mußte, verlor er dadurch Nichts anseinem Ansehen, und übte auf Volk und Geistlichkeit seinesSprengels deßhalb keine geringere Gewalt aus.