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aus welchem Sir Aymer den gespensterhaften Ritter ange-griffen hatte.
Wir können jetzt bestimmter sagen, daß die Kirche vonDouglas ursprünglich ein stattlicher gothischer Bau gewesenwar, dessen Thürme, sich hoch über die Mauern der Stadterhebend, die Größe ihres ursprünglichen Baues bezeichneten.Sie lag jetzt zum Theil in Trümmern, und der kleine Theiloffenen Raumes, welcher noch für den Gottesdienst zurückbe-halten war, war in dem Familicn-Chorgang, wo die verstor-benen Lords von weltlicher Arbeit und den Kämpfen desKrieges ausruhten- Auf dem freien Raume vor dem Ge-bäude konnte man einen beträchtlichen Theil vom Laufe desFlusses Douglas erblicken, welcher sich von Südwesten ausder Stadt näherte und durch eine Reihe von Hügeln mitphantastischer Verschiedenheit der Umrisse begrenzt wurde, diean manchen Punkten mit Waldwuchs bedeckt waren. Letztererstieg in das Thal hinab und bildete einen Theil des düsternund verwickelten Forstes, welcher die Stadt umringte. DerFluß selbst, welcher sich um den westlichen Theil der Stadtzog, und von dort nordwärts wandte, versah mit Wasser denschon von uns erwähnten großen Graben der Veste. Mehrereaus dem schottischen Volke trugen Weiden oder Eibenzweigeals Darstellung der Palmen, welche das Sinnbild des Tageswaren, und schienen nach dem Kirchhofe zu wandern, alserwarteten sie dort die Annäherung einer besonders heiligenPerson, oder eine Prozession von Mönchen und Nonnen, welcheherbeikommen würde, um eine der Feierlichkeit schuldige Hul-digung zu leisten. Beinahe im Augenblick, wo Bertram undsein Gefährte den Kirchhof betraten, erblickte die Lady Berke-ley, welche Sir John de Walton zur Kirche folgte, nachdemsie den Kampf mit dem jungen Ritter von Douglas mit