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daß ich es selbst für meine Pflicht halten werde, weil auchdie Freiheit meiner Gebieterin dabei betheiligt ist, die Um-stände Sir John de Walton mitzutheilen, welche bei mirVerdacht erwecken, über diesen außerordentlichen Zusammen-fluß der Schotten und über das finstere Wesen, welches ihresonstige Höflichkeit ersetzt hat."
„Still, Herr Sänger," erwiderte der Bogenschütze, ärger-lich über Bertrams Einmischung in Kriegsangelegenheiten,„glaubt mir, daß schon manche Armee von den Berichten ab-hängig wurde, die ich den Feldherren abstattete; dieselbenwaren stets den Pflichten des Krieges gemäß klar und deut-lich. Euer Spaziergang, würdiger Freund, betrifft ganz an-dere Stoffe, und zwar Angelegenheiten des Friedens, alteGesänge und Prophezeiungen, sowie dergleichen andere Ange-legenheiten, und ich bin weit davon entfernt, einen Wettstreitdarin mit Euch eingehen zu wollen; glaubt mir aber, wirthun am besten, daß wir nicht versuchen, uns in unsere gegen-seitigen Angelegenheiten einzumischen."
„Ich bin weit von diesem Wunsche entfernt," erwiderteder Sänger; „ich möchte jedoch wünschen, zum Schlosse schnellzurückzukehren, um Sir John de Walton's Meinung über das-jenige, was wir gesehen haben, zu erfahren."
„Dagegen," erwiderte Greenleaf, „läßt sich durchaus nichtseinwenden, wenn Ihr aber den Gouverneur zu dieser Stundeaufsuchcn wollt, so könnt Ihr ihn am sichersten in der Kirchevon Douglas finden, wohin er sich bei solchen Gelegenheiten,wie der gegenwärtigen, höchst regelmäßig mit seinen haupt-sächlichsten Offizieren begibt, um durch seine Gegenwart zuverhüten, daß ein Tumult zwischen Engländern und Schottenbei solchen Gelegenheiten ausbricht, was sonst sehr leicht ge-schehen könnte. Befolgen wir deßhalb unsere ursprüngliche