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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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pfes statt des ungewissen Verlaufes eines Zweikampfes zwi-schen ihm und Douglas abhängig gemacht würde.

Beide ausgezeichnete Ritter hegten innerlich die Ansicht,daß der Vorschlag der Dame, ob er sie gleich von ihrem ge-genwärtigen Kampfe befreite, sie durchaus nicht verbindlichmachte, sich auch der Folgen zu enthalten, welche sich durcheine Vermehrung ihrer Streitkräfte zu ihrem Vortheil erge-ben würden; ein Jeder verließ sich dabei auf seine Ueberlegen-heit, für die er durch vorhergehendes Verfahren bis zu einemgewissen Grade Vorkehrungen betroffen hatte. Sir John deWalton hielt es beinahe für gewiß, daß er mit mehrerenAbtheilungcn von Soldaten zusammentreffen werde, welchedas Land durchsuchten, und die Wälder in jeder Richtungdurchforschten. Douglas, wie man sich denken kann, hattesich nicht in ein Land, wo ein Preis auf seinen Kopf gesetztwar, ohne die Begleitung einer genügenden Anzahl zuver-läßiger Anhänger zu begeben gewagt, die mit einander ingrößerer oder geringerer Verbindung standen und so aufge-stellt waren, daß sie sich gegenseitig unterstützen konnten.Jeder hegte deßhalb gegründete Hoffnung, daß er durch denvorgeschlagenen Waffenstillstand einen Vortheil über seinenGegner erhalten werde, obgleich Niemand genau wußte, inwelcher Weise und bis zu welcher Ausdehnung ein solcherErfolg sich erringen lasse.