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schluß fasse, so ist das ebenso, als riefet Ihr einem Unglück-lichen, der in einen Abgrund hinabstürzt, den Rath zu, ermöge mit kaltem Urtheil den Busch sich aussuchen, durch dener am Besten seinen Fall aufhalten kann. Seine Antwortkönnte keine andere sein, als daß er Alles ergreifen will, waser am leichtesten fassen kann, um der Vorsehung alles Andereanzuvertraucn. Ich nehme deßhalb Euer Anerbieten in derbeschränkten Weise an, worin Ihr mir gütig es anbotet, undvertraue dem Himmel und Euch; um mir jedoch wirksam hel-fen zu können, müßt Ihr meinen Namen und meine Umständekennen."
„Alles das," erwiderte der Ritter des Grabes, „hat mirEure kürzliche Gefährtin schon gesagt; glaubt aber nicht, jungeDame, daß Schönheit, Rang, ausgedehnte Landgüter, unbe-gränzter Reichthum oder die höchste Bildung auf die Wir-kungsweise eines Mannes Einfluß üben können, welcher dieSinnbilder des Grabes trägt, und dessen Neigungen undWünsche im Leichenhaus längst begraben liegen."
„Möge Eure Treue," erwiderte Lady August« de Berke-ley, „so fest sein, wie Eure Worte sich als finster offenbaren!Ich unterwerfe mich Eurer Führung ohne Zweifel oder Furcht,daß sie sich in anderer Art erweisen werde, als ich zu hoffenwage."