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dacht, daß dergleichen vorhanden seien. Die Anweisungengingen dahin, daß solche Personen, wenn man sie anträfe,durch Verhaftung und änderet! Verfahren nach den Befehlenbehandelt würden, welche de Walton selbst zur Zeit erlassenhatte, als der schwarze Douglas und dessen Mitschuldige derHauptgegenstand seines wachsenden Argwohns gewesen waren.
Diese verschiedenen Abtheilungen verminderten sehr dieStärke der Besatzung; obgleich dieselben jedoch zahlreich, wach-sam und nach jeder Richtung hin ausgeschickt waren, hattensie nicht das Glück, die Spuren der Lady Berkeley aufzufin-den, oder irgend einer Abtheilung der aufständischen Schottenzu begegnen.
Mittlerweile waren die Flüchtlinge, wie wir gesehen haben,aus dem Kloster der St. Bride unter der Leitung eines Rit-ters auSgebrochen, von welchem Lady Auguste nichts Wei-teres wußte, als daß er ihre Schritte nach einer Richtungleiten würde, in welcher sie der Gefahr der Einholung nichtauSgesetzt wäre; endlich begann Lady Margarethe Haut-lieu selbst fich über den Gegenstand zu äußern.
„Ihr habt," sagte sie, „Euch noch nicht erkundigt, wohinwir reisen, oder unter wessen Schutz wir uns befinden, LadyAuguste, obgleich cs mich däucht, daß Euch sehr viel darangelegen sein muß, dies zu wissen."
„Ist es nicht für mich genug," erwiederte Lady Auguste, „daßich jetzt weiß, gütige Schwester, wie ich unter dem Schutz einesMannes reise, dem ihr als einem Freunde vertraut; warumsollte ich weitere Angst hinsichtlich meiner Sicherheit hegen?"
„Bloß deßhalb," sagte Margarethe Hautlieu, „weil diePersonen, mit denen ich wegen der Verhältnisse meines Vater-landes und meiner eigenen Person in Verbindung stehe, viel-