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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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bei einigen Fragen, die ich ihm vorzulegcn für paffend hielt;davon jedoch ein andermal. Die Flucht dieser Dame ver-mehrt sehr die Verwirrung, welche dieses bezauberte Schloßumringt."

Apmer de Valence," erwiederte de Walton in feierlichemund lebhaftem Tone,vies Schloß soll vertheidigt werden, wiewir es bisher mit Gottes Hülfe vertheidigcn konnten, damit dasBanner St. Georgs von den Zinnen wehe; von welcher Artauch mein Schicksal sein mag, so will ich als der treue Ge-liebte der Augusta de Berkeley sterben, sollte ich auch nichtlänger als ihr erwählter Ritter leben. Es gibt Klöster undEinsiedeleien"

»Ja, sicherlich genug," erwiederte Sir Apmer;außerdemauch Gürtel aus Hanf und Stricken, und Rosenkränze ausEichenholz; alles dies aber wollen wir bei unserer Rechnungübergehen, bis wir entdeckt haben, wo die Lady Augusta ist,und was sie in dieser Angelegenheit thun will."

Ihr redet vernünftig," antwortete de Walton;halten wirRath zusammen, durch welche Mittel wir den Aufenthalt derDame aufzufinden vermögen, welche durch ihre übereilte Fluchtmir ein großes Unrecht erwiesen hat. Ich meine, wenn fiewirklich glaubte, daß ihren Befehlen nicht von mir vollkommengehorcht würde, hätte sie damit den Gouverneur von Douglas-Castle oder irgend Jemand, welcher unter seinem Befehle steht,beehrt."

»Jetzt," erwiederte de Valence,sprecht Ihr wiederum wieein wahrer Sohn des Ritterthums; mit Eurer Erlanbniß willich diesen Sänger zu uns entbieten. Seine Treue gegenseine Herrin war beneidenswerth; wie die Sachen jetzt stehen,müssen wir augenblickliche Maßregeln ergreifen, um ihren Zu-fluchtsort ausfindig zu machen."