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William ruht, der wegen eines Vertrages mit Lord Aberdeenbekannt ist. Endlich kann ich Euch von demjenigen erzählen,dem jenes Wappenschild mit aller Beigabe des Glanzes undder Würde angehört- Beneidet Ihr jenen Edelmann, den ichohne Bedenken, sogar wenn der Tod die Folge meiner Wortewäre, meinen ehrenwerthen Beschützer nennen würde? HegtIhr die Absicht, seine Reste zu entehren? Der Sieg wäreärmlich, auch geziemt es nicht einem Ritter und Edelmannin Person herbei zu kommen, um einen solchen Sieg überden Todten zu genießen, welchem nur wenig Ritter, so langeer lebte, ihre Roste entgegcnzuspornen wagten. Er kämpftezur Verlhcivigung seines Vaterlandes, hatte aber nicht dasGlück wie die meisten seiner Vorfahren auf dem Schlachtfeldezu sterben. Gefangenschaft, Krankheit und Gram und dasUnglück seines Vaterlandes, brachten sein Haupt zum Grabein seinem Kerker und im Lande der Fremden."
Des alten Mannes Stimme wurde durch Rührung unter-brochen, und der englische Ritter fand es schwierig, seine Un-suchung in der finstern Weise fortzusetzen, welche sein Diensterheischte.
„Alter Mann," sagte er, „ich will nicht von dir diese Ein-zelheiten hören, die mir nutzlos und dir peinlich sind. Duthust nur deine Pflicht, indem du dem alten Lord Gerechtig-keit erweisest, du hast mir jedoch noch nicht erklärt, weshalbich in dieser Stadt und noch diesen Abend und noch nichtganz vor einer Viertelstunde einen Schwerbewaffneten mitder Gesichtsfarbe der schwarzen Douglas erblickte, welchersein Kriegsgeschrei ausstieß, als wolle er damit den SiegernHohn sprechen."
„Sicherlich," erwiderte der Küster, „ist es nicht meineSache, eine solche Einbildung anders, wie durch die Voraus-