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rr dies nennt, beschäftigt sein; mich wundert nur, daß er sichdamit in diesen Zeiten plagt; doch daran ist nichts gelegen;ich stehe dafür ein, die Zeiten werden für sein Leben undauch für meines noch etwas ausreichen. Die Zeiten aber,Gott helfe uns, find nach allem, was ich sehen kann, gutgenug für diejenigen, welche darin leben."
„Wißt Ihr gewiß, gute Frau," sagte der Ritter, „daß einBewohner unter diesen Ruinen lebt? Was mich betrifft, somöchte ich eher glauben, daß Ihr mich zu einem Leichenhauseder Todten gebracht habt."
„Vielleicht habt Ihr Recht," sagte die alte Frau mit ei-nem gräßlichen Lachen. „Alte mürrische Leute und alte Klatsch-weiber eignen sich für Grabgewölbe und Leichenhäuser, undwenn ein alter Todtengräber in Nähe der Todten wohnt, solebt er, wie Ihr wißt, unter seinen Kunden. Hallo, Pow-heid, Lazarus Powheid, hier ist ein Herr der Euch sprechenwill!" dann fügte sie mit einigem Nachdruck hinzu, „ein eng-lischer edler Herr aus der ehrenwerthen englischen Garnison."
Es wurde jetzt der Schritt eines alten Mannes und zwarso langsam vernommen, daß das schimmernde von demselbengehaltene Licht auf der verfallene« Mauer des Gewölbes sicht-bar wurde, noch bevor die Person, welche es trug, zum Vor-schein kam.
Der Schatten des alten Mannes fiel ebenfalls auf die er-leuchtete Wand, bevor seine Gestalt zum Vorschein kam; seineKleidung war in beträchtlicher Verwirrung, weil er vom Betteaufgesprungen war; da nämlich künstliches Licht durch die Vor-schriften der Besatzung verboten war, so verbrachten die Ein-wohner von Douglasdale im Schlafe die Zeit, die sie aufkeine andere Weise sich vertreiben konnten. Der Küster warein großer durch Alter und Entbehrungen abgemagerter Mann;