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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Herren selbst nicht dabei die Hand im Spiel gehabt habt, umdieselben auszurotten, geziemt mir wahrhaftig nicht zu sagen;jedenfalls kann man nicht so guten Rath erhalten, wie früherin diesem Lande der Douglas; auch ist es nicht ganz sicher,darauf Ansprüche zu machen, daß man ihn ertheilen will "

Gute Frau," sagte de Valence,wenn Ihr mir eine Er-klärung dieses Geheimnisses gebt, so will ich Euch dafür einMieder vom besten grauen Wollenzeug schenken."

Ich bin cs nicht," sagte die alte Frau,die Ansprüchemacht, diejenige Kunde, welche Euch -elfen kann, zu besitzen;ich muß aber wissen, daß der Mann, den ich Euch nennenwerde, weder Unbill noch Schaden erleidet. Wollt Ihr mirdas auf Euer Ritterwort und Eure Ehre versprechen?"

Sicherlich," sagte de Valence,solch eine Person soll so-gar Dank und Belohnung erhalten, wenn sie mir die Wahr-heit sagt; auch noch dazu verspreche ich Verzeihung, wenn sieauch auf gefährliche Entwürfe gehört, oder sich in Verschwö-rungen eingelassen hat."

O, das ist bei dem nicht der Fall," erwiderte die Frau,es ist unser alter Gevatter, Powheid, der die Aufsicht überdie Munumente hat, (sie meinte wahrscheinlich Monumente)d- h. denjenigen Theil derselben, die ihr Engländer habt ste-hen lassen; ich meine den alten Küster der Kirche von Dou-glas, welcher mehr Geschichten von diesen alten Leuten erzäh-len kann, die Euer Gnaden nicht so gern nennen hört, daßdieselben von heute bis Weihnachten währen könnten."

Weiß Jemand," fragte der Ritter,wen diese alte Fraumeint?"

Ich vermuthe," erwiderte Fabian,daß sie von dem altenkindischen Narren spricht, der wie ich glaube, der allgemeineGewährsmann über die Geschichte und die Alterthümcr die-