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wie über Wirklichkeiten, und so erhält man nicht ohne Grundden Ruf eines Zwischenträgers und Unheilstifters bei denKameraden; ich jedoch möchte nicht gern freiwillig einer solchenBezeichnung anheimfallen."
„Sprich offen mit mir," erwiderte de Walton, „und fürchtedich nicht vor übler Deutung, von welcher Art auch der Stoffdeines Gesprächs sein mag."
„Um die Wahrheit zu sagen," erwiderte Gilbert, „so fürchteich nicht die Vornehmheit dieses jungen Ritters, denn ich binder älteste Soldat in der Besatzung und spannte die Armbrustschon lange bevor er von der Muttermilch entwöhnt war."
„Euer Verdacht also richtet fick auf de Valence," sagte deWalton, „auf meinen Lieutenant und Freund?"
„Auf nichts," erwiderte der Bogenschütze, „was die Ehredes jungen Ritters selbst betrifft, welcher so tapfer ist, wiedas Schwert, welches er trägt, und in Betracht seiner Jugendeinen hohen Rang in der englischen Ritterschaft einnimmt,allein er ist jung, wie Euer Gnaden weiß, und ich gestehe,daß er durch die Wahl seiner Gesellschaft mich beunruhigt undbesorgt macht."
„Wie Ihr wißt, Greenleaf," erwiderte der Gouverneur,„kann ein Ritter in der Unthätigkeit einer Besatzung seineVergnügungen nicht immer auf Leute seines Ranges beschrän-ken, welche nicht zahlreich und zum Theil auch nicht zu Spielenund zur geselligen Unterhaltung so geneigt find, wie er wün-schen würdet
„Ich weiß das," erwiderte der Bogenschütze, „und würdekein Wort über Euer Gnaden Lieutenant sagen, wenn er sichehrlichen Leuten, wie sehr dieselben ihm am Range auch unter-geordnet sein mögen, im Ringen oder Stockfechten anschließenwürde. Wenn jedoch Sir Apmer de Valence eine Liebhaberei