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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
Seite
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verletzt, die ich Willens und bereit bin, bis zum letzten Athem-zug zu vertheidigen."

Daran zweifle ich nicht, Herr Ritter," erwiderte derGouverneur,meine Beschuldigung betrifft aber den umher-streichenden Sänger und nicht den hochgebornen englischenRitter- Wohlan! der Sänger kömmt in dies Schloß undspricht seinen Wunsch aus, daß sein Sohn in dem kleinen altenKloster der St. Bride Quartier nehmen dürfe, wo zwei oderdrei schottische Nonnen und Mönche die Erlaubniß erhaltenhaben zu wohnen, und zwar hauptsächlich eher aus Achtungvor ihrem Orden, wie wegen des guten Willens, den mangegen die Engländer oder deren König bei ihnen voraussetzt.ES ist auch zu bemerken, daß diese Erlaubniß, wenn die vonmir eingezogene Kundschaft richtig ist, durch eine weit größereGeldsumme erkauft wurde, wie gewöhnlich in den Börsen derherumstreichcnden Sänger zu finden ist einer Claffe vonReisenden, die ebenso bemerkenswert- wegen ihrer Armuthwie wegen ihres Geistes erscheint. Was haltet Ihr von allemdem?"

Ich?" erwiderte de Valence,es ist mir lieb, daß meineLage, als ein Soldat unter dem Befehl eines Andern michjeder Verpflichtung daran zu denken, entbindet. Mein Postenals Lieutenant Eures Schlosses ist solcher Art, daß ich nichtglauben kann, mir stehe viel freier Wille zu Gebote, wennich einmal mit meiner Ehre und meiner Seele Abrechnunggetroffen habe; ich verspreche Euch, Ihr sollt mich darin nichtzu tadeln haben oder keinen schlechten Bericht an meinen Oheimdeßhalb schicken müssen."

Das ist mehr, wie sich ertragen läßt," sagte Sir Johnde Walton halb bei Seite und fuhr dann laut fort:Er-weist um des Himmels willen Euch und mir nicht die Unge-