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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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legenheiten schnell mit Fischen angefüllt. Eine alte Jagd war,mit Ausnahme der Natur des Gemetzels, einer neuerenSchlacht beinahe gleich, wenn der Kampf auf einer mannig-fach gestalteten und ungleichen Oberfläche statifindet.

Eine ganze Gegend ergoß alsdann ihre Einwohner, welcheeinen Ring von großer Ausdehnung bildeten, allmälig vor-drangen und ihren Kreis verengten und so die erschrecktenThiere jeder Art vor sich Hertrieben, dieselben waren sämmt-lich in Rudeln oder vereinzelt, wenn sie aus rem Dickichtoder Moor hervordrangen, das Ziel des Bogens, des Wurf-spießes oder anderer geschleuderter Waffen, welche die Jägerbesaßen; andere dagegen wurden niedergerannt und durchgroße Jagdhunde zerrissen oder noch häufiger zum Stehengebracht, worauf dann die angesehensten gegenwärtigen Per-sonen für sich das Vergnügen in Anspruch nahmen, sie mitritterlicher Hand zu erlegen, wobei ein Jeder sich einer solchenGefahr auSsetzte, wie man sie bei einem tödtlichen Kampfe,sogar von einem furchtsamen Redbock erwarten kann, wenndemselben keine Wahl bleibt, als sein Leben herzugeben, odersich mit seinem Geweih und mit allem Muthe der Verzweif-lung zur Wehre zu setzen.

Die Masse des damals in Douglasdale befindlichen Wil-des war sehr beträchtlich, denn wie schon angegeben wurde,hatte eine große Jagd schon lange nicht mehr unter denDouglas stattgefunden, deren Unglück seit mehreren Jahrenmit dem ihres Landes begonnen hatte. Die englische Gar-nison hatte sich vorher nicht für stark und zahlreich genug zuAusübung dieses hochgeschätzten Feudalvorrechtes gehalten.Somit hatte sich das Wild beträchtlich vermehrt- Rothwild,wildes Rindvieh und wilde Schweine verweilten nahe amFuß der Gebirge und drangen häufig in den niederen Theil