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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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wenn wir hier in den Wäldern einige Jagden versuchen,welche diesem Lande eigenthümlich sind? In unserer Nähe gibtes noch einige Heerden des kaledonischen wilden Rindviehs,welches sonst nicht mehr zu finden ist, als hier in dem Moor-landc an der kahlen und zerklüfteten Grenze des Landes,welches im Alterthum das Königreich von Strathclhde ge<nannt wurde- Es gibt auch noch einige Jäger, welche andiese Jagd gewöhnt sind und einen Eid darauf oblegen, daßdiese Thiere die wildesten und kühnsten Gegenstände der Jagdauf der ganzen britischen Insel sind."

Thut, was Euch beliebt," erwiderte Sir Apmcr mitKälte,ich jedoch pflege nicht, Sir John, wegen einer JagdEuch anzuempfehlen, daß Ihr die ganze Garnison in Gefahrbringt; Ihr kennet am besten Eure Verantwortlichkeit wegenEures Amtes, und müßt dieselbe sorgfältig überlegt haben,bevor Ihr einen Vorschlag solch einer Art macht."

Ich kenne allerdings meine Pflicht," sagte Sir Waltonseinerseits ärgerlich,und darf auch wohl an die Eure den-ken, ohne mehr wie meine gewöhnliche Verantwortlichkeit aufmich zu nehmen; es scheint mir jedoch, als ob der Befehls-haber dieses gefährlichen Schlosses unter anderem Mißgeschick,wie die alten Leute des Landes sagen, auch einem Zauberunterworfen sei, wodurch es ihm unmöglich werde, sein Be-tragen so einzurichten, daß er denjenigen, die er sich am mei-sten zu verpflichten wünscht, irgend ein Vergnügen gewähre.Noch vor wenigen Wochen würden die Augen des Sir Apmerbei dem Vorschläge einer allgemeinen Jagd nach einem neuenWilde gefunkelt haben; und was ist jetzt, da ich solche Jagdvorschlage, sein Benehmen, und zwar bloß, wie ich glaube,um meine Absicht, ihm einen Gefallen zu erweisen, zu ver-eiteln? eine kalte Einwilligung fällt halb erfroren von

Das grsährl. Schloß ». and. Erzähl. 7