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daß er nur der zweite im Oberbefehl sei, und daß die wirk-liche Erlaubnis, das Srloß zu betreten, von Sir John deWalton gegeben werden muffe.
Es gibt eine höfliche Weise, womit man den Schein an-uimmt, als glaube man an eine Entschuldigung, welche einanderer auch geneigt ist als Bezahlung anzunehmen, ohnedaß ein Verdacht über die wahre Geltung des ComplimenteSlaut wird.
„Es war ein bloßer Wunsch vorübergehender Neugier,"sagte er, „welcher nicht gewährt, weder unbequeme noch unan-genehme Folgen nach sich ziehen kann. Thomas von Ercel-doun war der Dreiheit von Wales gemäß, einer derdrei Barden Britanniens, welche weder einen Speermit Blut befleckt hatten, noch jemals der Einnahme und Wie-dereinnahme von Schlössern und Festen schuldig waren; somitwar er auch kein Mann, bei welchem man kriegerische Thatennach seinem Tode beargwöhnen könnte. Ich kann jedoch leichtbegreifen, weshalb Sir John de Walton die gewöhnlichen Ge-bräuche der Gastfreundschaft in Abnahme kommen ließ, undweshalb ein Mann von öffentlichem Charakter wie ich, Nah-rung und Wohnung nicht erwarten darf, wo dies für so ge-fährlich gehalten wird; Niemand darf auch erstaunen, daßder Gouverneur nicht einmal seinem würdigen jungen Stell-vertreter die Gewalt ertheilte, Andere von einer so strengenund ungewöhnlichen Regel zu entbinden."
Diese Worte, sehr kalt gesprochen, hatten etwas Beleidi-gendes für den jungen Ritter, weil damit angedcutet war,daß er nicht genügende Eigenschaften besitze, um des Ver-trauens von Sir John de Walton werth zu sein, mit demer auf dem Fuße großer Freundschaft und Vertraulichkeit ge-lebt hatte, obgleich der Gouverneur schon über sein dreißigstes