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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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hoffe ich, du werdest so viel lieben, daß unsere Führer zufrie-den sind, wenn sie höfliche und treue Leute sein wollen."

Gott segne dich, mein Kind," erwiderte Bertram.Duweißt schon, was alle englischen Armbrustschützen hinter dirherziehen würde, welche sich auf dieser Seite des Solwap be-finden. Du brauchst keinen befiederten Schaft zu fürchten,wenn du ein Reverllez demjenigen ähnlich singst, welches soeben aus jenem seidenen Netz von Goldfinken erklang."

Haltet Euch also in Bereitschaft," sagte der angeblicheJüngling,wenn Ihr morgen früh fort wollt. Wie ichglaube, kann ich die Glocken der St. Brise Kapelle vernehmen,und besorge nicht ungearl'tct meiner Faulheit Euch und EureGesellschaft warten zu lassen "

Gute Nacht, Gott segne dich, Kind," sagte der Sänger.Bedenke, daß dein Vater in der Nähe schläft und beim ge-ringsten Zeichen bei Euch sein wird; ich brauche dich kaum zuermahnen, daß du dich mittlerweile dem großen Wesen em-pfiehlst, welcher unser aller Freund und Vater ist."

Der Pilger dankte seinem vermeintlichen Vater für seinenAbendsegen und die Andern entfernten sich ohne weitere Worte,indem sie die junge Dame den ängstlichen Besorgnissen über-ließen, welche bei rer Neuheit ihrer Lage und der natürlichenZartheit ihres Geschlechtes auf sie eindrangen.

Das Stampfen von Pferdehufen wurde bald darauf imHause von Hazelfioe vernommen, und der Reiter wurde vonder Besatzung mit Zeichen der Achtung bennllkommt. Ber-tram bemerkte an dem Gespräche der Bogenschützen, daß derneue Ankömmling Aymer re Balence war, der Ritter, welcherdie kleine Schaar deiehligte, zu dessen Lanze, nach dem dama-ligen militärischen Ausdruck, die Armbrustschützen, womit wirbekannt geworden find, ein oder zwei schwer Bewaffnete und