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nug, um uns das ganze Abendessen zu verzehren, wenn sieuns keinen andern Schaden thun sollten."
„Schäme dich, Anthony," erwiderte sein Kamerad, „dubist ein so guter Armbrustschütze,.wie ein solcher jemals einengrünen Rock trug, und dennoch thust du, als crschräckest duvor zwei müden Reisenden und fürchtetest dich vor den Ver-heerungen, die vielleicht ihr Hunger in unserem Abendessenanrichtet. Wir find unserer vier oder fünf, wir haben unsereArmbrüste und unsere Partisanen bei der Hand und verachtenjede Besorgniß, daß wir von unserem Abendessen vertriebenoder um unfern Antheil daran von einem Dutzend Schottengeprellt würden, mögen sie ansässig oder Landstreicher sein.Was sagst du dazu (er wandte sich zu Dickson), was sagt Ihr,Quartiermeister? Es ist Euch kein Geheimniß, daß wir nachden unserem Posten gegebenen Anweisungen uns nach den Be-schäftigungen solcher Gäste erkundigen müssen, die Ihr, mitAusnahme unserer selbst, Eurer ungebetenen Gäste, in EuremHause aufnehmt. Ihr seid, wie ich glaube, zum Abendesseneben so bereit, wie das Abendessen für Euch; ich will Euchund meinen Freund Anthony, der furchtbar ungeduldig ist,nur so lange aufhalten, als bis Ihr mir zwei oder drei Fra-gen über das, was Ihr wißt, beantwortet habt."
„Bogenspanner," erwiderte Dickson, „du bist ein höflicherGesell, und obgleich es hart ist, daß man von seinen Freun-den Rechenschaft ablegen muß, weil man sie eine oder zweiNächte im Hause aufnimmt, so unterwerfe ich mich doch denZeitumständen und leiste keinen eigentlichen Widerstand. Ihrmögt doch in Eurem Brevier dort niederschreibcn, daß ThomasDickson am vierzehnten Tage vor Palmsonntag nach seinemHause am Hazelside, worin ihr auf Befehl des englischen Gou-verneurs, Sir John de Walton, als Besatzung liegt, zwei