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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
Entstehung
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Zweites Kapitel.

Rosalinde: So, dies ist also der Ardenncr Wald!

Prüfstein: Wir sind also jetzt im Ardenner Walde?

NM so größer ist meine Thorhett,Ms ich zu Hause war, befand ich michan einem weit besseren Orte, aber Reisendemüssen zufrieden sein.

Rosa linde: So sei es, guter Prüfstein; seht Ihr,wer kömmt dort? ein junger Mann undein alter, und zwar im feierlichen Gespräch.

Wie eS Euch gefällt. Act II,, Scene 4,

Als die Reisenden zusammen sich unterredcten, erreichtensie eine Wendung des Weges, welche eine ausgedehntere Aus-sicht darbot, als die zerklüftete Oberfläche des Landes ihnenbisher gezeigt hatte. Ein Thal, durch welches ein kleiner Neben-strom sich wand, eröffnet« ihnen den wilden aber nicht unan-genehmen Anblick einer Bergwicse, auf welcher hier und daGruppen von Erlen, Haselsträuchen und niedrigen Eichen stan-den, die in den Thalschluchten noch geblieben, obgleich vonden höheren und dem Blick sich mehr darbietendcn Seiten derHöhen verschwunden waren. Die Pachterswohnung, oder dasHaus des Grundbesitzers (nach Größe und Aussehen konntenes beide sein) war ein großer aber niedriger Bau, und dieMauern der Nebengebäude waren stark genug, um einer jedenSchaar von Räubern Widerstand zu leisten.

ES fand sich jedoch keine Vorrichtung zur wirksamen Ver-theidigung gegen eine größere Streilkraft, denn in einem durchKrieg verwüsteten Lande war der Landwirt- damals wie jetztgenöthigt, den großen Uebclständen sich zu fügen, die mit