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25 (1852) Das gefährliche Schloß [u.a.]
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Sitten der unruhigen Zeit, von welcher sie berichtet werden,überein, so daß ich keinen Grund sehe, wcßhalb man die Wirk-lichkeit der Thatsachen bezweifeln sollte. Auch scheinen dieNamen von zahllosen Oertlichkeiten sogar mehrere der kleinstenUmstände in dem Bericht von Godscroft zu bestätigen.

Unter den Genossen von Robert Bruce bei seiner großenUnternehmung der Befreiung Schottlands von der MachtEduards I. von England wird der erste Rang allgemein demachten Lord Douglas James zugestanden, welchen seine Lands-leute noch heut zu Tage den guten Sir James nennen.

Der Ruhm, den jener tapfre MannSir James Douglas sich gewann,

Jsi hier, wo Freiheit er errungen.

So wie in Spanien weit erklungen.

Von der Zeit an, worin der König von England sich wei-gerte, ihn bei seiner Rückkehr aus Frankreich, wo er seine Er-ziehung als Ritter erhalten hatte, mit den ausgedehnten Gü-tern seiner Familie zu belehnen, welche wegen der Parteiseines Vaters, William des Kühnen, eingezogen waren, scheintder junge Ritter von Douglas die Sache des Robert Brucemit begeistertem Eifer ergriffen und die Schicksale seines Für-sten mit unermüdlichem Eifer und Hingebung getheilt zu ha-ben.Der Douglas," sagt Hollingshed,wurde von KönigRobert sehr vergnügt empfangen und blieb dessen Dienstensowohl in? Frieden wie im Krieg bis an seinem Lebensendetreu. Obgleich der Name und die Familie der Douglas schonvor jenen Tagen in einigen Ehren stand, so geschah dereneigentliche Erhebung durch diesen James Douglas; dennAndere dieses Stammes erhielten durch seine Erhebung Ge-legenheit , sich in Mannheit und Tapferkeit in Vertheidigung