Bieienigen, reelle ficb afS ©egncr »on ben Sßabr*feiten beS ßbnflentbuntS aufwerfen, finb würbigcr,bebauert, als gehofft ju werben. ©ie finb burd) ihreneigenen Unglauben gefiraft genug, ©ie ftnb beffagenswertbeAusnahmen »on ber Siegel ber gefunben $0?enfcbbeit, franfe Gent«Ortungen ber Siatur, wäprenb fte ficb in ihrer Griteffcit wobf gernals eine 2trt böberer, beflficbügerer SGBefen gettenb machen unbmit ftotjem iWitleiben auf bic übrige SBett nicberbficfen müßten.Sie SBabrbeiten beS GfbriflentbumS fpreeben für ficb fefbfi; bieganje ©Köpfung, bie ©ebieffafe ber SEBeft, bie Söirf ungen berSehre 3efu auf bie Söffer mehrerer Sabrtaufenbe, bie 3eugniffcjeber unjerrütteten Sernunft, bie tiefe ©ebnfuebt jebeS ficb fefbftbeberrfebenben ©emütbcs, fpreeben für ihre ©öttfiebfeit. BieSGBabrbeiten beS GbrifientbumS bebürfen gegen greigeifterei ebenfo wenig einer Sertbetbigung unb Siecbtfertigung, als ©otteSSSeiSbeit unb Siebe einer Sertbetbigung unb Siecbtfertigung gegenbieienigen bebarf, wcfd)e ihn anffagen, baff er in berffieft, bieer erraffen, fo »ief liebet pgefaffen bat. Bie grrenben bebürfennur einer einfachen Scfebrung, wenn ber ©tofj ihres GtigenfinnSober bie ©emütbsfranfbeit ber 3weifefgcwobnbeit fte noch einerSefebrung fähig macht.
Bie, welche aus »ornebnter Unwiffenbeit ober aus grofftbue»rifebem Seicbtfinn bie Sloffe ber Ungläubigen unb GrbrifiuSOeräcbterfpiefen, lehren nach einer Sicibe »on Sabren, wenn ihr Serfianbunter ernften Tarnungen beS ©cbicffafS reifer geworben, oberwenn fte oon ihrer Unmäpigfett p ©cbwäcbfingen entnerot finb,gewöhnlich »on fefbfi pm fiummen ©fauben, oft pm 2lbcrgfamben unb pr ©cbwärmerei um. ©ie finb wurjclfofe Säume, bieim SBinbe wanlcn, unb, je naebbem er webt, »on einer ©eitepr anbern überfaffen; bie beute übermütig jertreten, was ft'emorgen mit tneebtifebem Serpgen füffen; bic nichts aus ficb fefbfi,