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licpe unb gefefjUcpe Einrichtung, atö ein Seflanbt^etl bet Staateberfaffung angcfepen tuarb; aber bom SEBcrtp ber Steltgfon anftcpfelbfl patte mau bic gcringfchäfsfgfic Meinung. Man mar feptgleichgültig gegen bab, mab boit ©laitbenbbingen gelehrt warb,utib fpracp: laffe man ba Sebent feine Meinung. Man mar feprgleichgültig gegen bab, mab »on innerer Heiligung unb Erfül«Utng chrifiticher Pflichten gegen ©ott unb Mcnfcppeit gelehrtwarb, unb bacpte borncpm: Sie ©eifttichen finb bon Slnttbwegenberbunben, fo ju prebigen unb ju moraliftren; bafür empfangenftc bont ©taat il;re Vefolbungen; bafür haben fic bcn ©enußbott ben jürcpengütern, mclcpe ihnen ber ©taat juficpert. ©iemüffcn fo fprccpen, auch 'wenn fte felber meber fo glauben, nochfo hnnbeln mögen, mic fee lehren.
eine golge biefer beräcptlichen Saubett gegen allcb Ätrcpticpeunb SWtgtöfe, ba man nur gar nicht ber Mühe merth hielt, inUntcrfucpungen einjutreten, mar, baß man ben ehemaligen eiferber Epriflen für ihre Meinungen mit fioljem ©efüpl beb Vcffer«miffenb belächelte, ober wohl gar fchalt, ihn für eitle SBirfungber prieflcrlicben Verführung unb §>errfcpfucbt hielt. Unb nieptaub Ucbcrjeugung, nicht aub Menfcpcnliebc, nicht aub Ehrfurchtfür bab Stecht jur Senffreiheit unb ©ewiffenbfreibeit, fonbernaub boUfontmcucr ©leicbgültigfeit gegen bie Steiigion überhaupt,unb mit ©taatbfiugheit, gefiel man fiep, ir. btelcn ©ebanfenSolcranj ober Sulbung gegen alle ©laubenbhefcnntniffe unbSircpcnpartcien ju äußern unb einjuführen. Stc Spat mar lob«tiep, aber ihre Quelle unfauher. Snjmifcpen bilbeten ftep bie«jenigen ein, metepe bab Söbticpe tpaten, baß auch ihre Scnfarfpreibmürbig fei, juinal menn fie mirflich bebmegen gepriefenmürben. SBenn pharifätfeper fwcpmutp SBerfe ber Varmheraigfeitübt, berbienen allcrbtngb bie SBcrfe Sob, aber bie Urheber ber«fclben finb barum meber bor ©ott noch Mcnfcpen löblich.