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ihnen biejenigen SRec&tc entrtffcn werben, ohne toelchc fein äftenfehfeine böbern «pflichten gegen ©oft, bie SBclt, unb gegen ftch felbfierfiitien fann. ©tnen SBillen gab ©oft jebem Sterblichen. Sa»ber bat auch ber SRicbrigfie im Staat bab göttliche Stecht, feinetoillenlofe, tobte, bloß »on Saune unb ©igennufs anbercr fffte n»ftben abhängige SDZafchine fein ju wollen.
Sßenn baber ben unbegtücften ©inwobnern eineb Sanbeb alleSBorrecbte mangeln, fo bebatten fte boeb bab SBorrecht »or ben$bwren unb ^flanjen, baf fie SKcnfcben ftnb, unb feine SBaare, •bie man öertaufeben unb »erfaufen fann. Sluch ber Slcrmfte,ber niebtö bat, bat hoch feinen Setb, über welchen eb muü ber»fügen fönnen. Selbeigenfcbaft ifi baber eben fo febr ber Sieligion3cfu, alb ber Vernunft jttwtber. Serfauf »on Untcrtbanen,©flaoenbanbcl unb bergfeicben ifi bem ©etfle ber ©erechttgfeitunb «Pfenfchenltebe juwtber, bie 3efub jur ©runblage fetneb©laubenb machte. SBab ihr nicht wollt, wenn tl;r ttntertbanenwäret, bab euch bie ©rofen ber ©rbe tbun fotlen, bab fottt ihrihnen auch nicht tbun. Unb wab ihr nicht wollt, wenn ihr Wertenunb Dbrigfetten wäret, bab euch bie Untcrtbanen tbun foUen,bab follet il;r nun ben Öbrigfeitcn unb £errfchafteti auch nichttbun.
©in anbereb unb noch wett gröfScreb Stecht bat ber unbeglüdteEinwohner beb ©taatcb über fein ctgentlicheb, wabreb 3cb, närn»lieh über feinen ©eift. Sr muff bieb Siecht haben, weil er ohnebieb fein ©brifi fein, unb bie SSorfibrift 3efu nicht erfüllen fonnte,»ollfommen ju werben, gleich wie ber Satcr im Fimmel »oll*fornmen ift. ÜDZitbtn bat auch ber geringfle Untertban im SSoIfeein utwerlierbareb Scfugnif, ftch mit feinem ©eifie aub ber rohenSbicrbett jitm ©elbftbcnfen ju erbeben. Senn nur bttreh Sflachtbeb ©ebanfenb unb ber ©tnftcht erhöbet füh ber menfcblichc ©eiftüber bab Sbter. Sie Stetigion 3efu, wie fte »on ben Unter*