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waren Bon folcßer 2lrt, baß fte alletbingd bei Bielen SOtenfcßenbamalißer 3eit gurcßt unb ©cßrecfen erregen, unb 3mcifel Ber*anlaßen mußten, ob baS, maO Bon ben neuen Seßrern gcprebigttoarb, gottgefällig fein fönne. Senn auch abgefeßen Bon allem3anf unb ©trcit bet mannigfaltigen Parteien unb ©eften unteretnanber, braute bie ©laubenS* unb ßtrcßenBeränberung beinahein allen üänbern, reo fte einbrang, bie gefährticbßen Gerfcbfitte*rnngen in ben alten bürgerlichen Orbnungen unb Einrichtungenber ©taaten ßetBor. 2lm jcrßötenbßen äußerte ßcß btefer nach*tbcilige Sinßuß befonberS in ben ßöchßen ©tänben beS SBolfö,unter Königen, gürßen unb Herren, unb toieber in ben niebrig*ßen ©tänben beSäSolfö, unter ben 33auern, armen Stuten, leib*eigenen Snecßten. 3ene trollten bie ©elcgenßeit bentt^en, großeSetzungen, bie ihnen nicht gehörten, unb größere ©emalt anßcß ju reißen; biefe hingegen trollten ber treltlichen Obrigfeiteben fo trcnig mehr unterthan fein, atä ber geißlicßcn, Bon betenOetralt man ße loSgebunben hatte. SBürbtget betrug man ftcßin ber fogcnannten ßftittelllaße beö SßolfS. Sie blieb in ben©chranlen ber Siccbtlichfeit. 2tuö ihr mar auch eigentlich juerßber gemalttge Antrieb 31t einer ©runbperbeßerung ber Kirche unbbeö ©laubenö gefommen. ©ie hatte meniger baS Srbifcße alsbaS ©öttticße im ©emütß unb Sluge. gaß immer hat man beigroßen 35eränberungett ber ßteicße mahrgenommen, baß bie rnitt»lern ©tänbe habet am rctnßen Bon grober Sluöfcßtreifung unbherrfeßenben Serberben blieben. 3n t(;nen mar gletcßfam bermähre @ciß unb SBcrtß ber Station am retnßeit bargeßcltt; inihnen marb jeberjeit bie metße Drbnungöltebe, ßtechtlicbfeit unbßteligioßtät gefunben.
Siefen ehrmürbigett Sorjug unb SBertß bcö SßittelßanbeS Borben höhern unb tiefem ©tänben hatte berfelbe eigentlich feinereigentümlichen (Stellung smtfehen beiben jubanfen, feiner gleit*