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10 (1853)
Seite
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einiger dichter meüteö SeroiffenO, rotrft Su auch mich erfennen.3a, ich miß fortan bet meinen Unternehmungen feine eigen»nüfsigen Semeggrünbe gelten taffen; bei ben gröften, mic beiben fleinften, foß mich @I;rfurcbt für bab billige, ©erechfc, SBapreunb ©öttliche, folt mich SOTenfchcnticbe unb SBohlmoßen leiten.Unb maö ich auö biefen Slbftchten, mit Slnmcnbung aller S3or*ficht unb ftugbeit, »erriete, baö mirb, tßater im Fimmel, (ichSeineO ©cgcnO erfreuen tonnen. Sich, baf) hoch in aßen©tunben meineO SebenO biefen grofen SBorfafj not Slugcn hätte,ber mich aßein ber 3üngerfchaft 3cfu Ehrifti miitbig machenfattn! $?ein Sefub, memrtch aber jemals micbcr manfe, btiefe»ju Sir im Seifte empor, unb merbe mich bttreh ©ich geftärftfühlen. Simen. _

31 .

t?cv ltitbetjiücftcit int 'Btaat.

Jfol. 4, 1.

Sind) Set geringfte ©ienet ifiSejtimmt sunt höhetn Seien;

fot für ihn auch 3eftt8 ßhrijlSieh in Sen £ob gegeben. .

®or ®ir, o @ott, hot cinft Ser Äiedjt3Wit feinem ®ertn ein gteidje« Stecht.

D, präge SiefcS tief mir ein!

9tie will id) mich erfühnen,

Iptonnifch gegen fic 3 U fein,

®ie älrmuthswegcn Sicnen.

®et örmfte Sßtenfch ift SRenfcl), wie iih,

SSot ®ott oielleicht mehr werth, old ith-

®ie erften ins Singe faßenbeu SSirfungcn ber graften Slenbe»rung in unb aufter bem Greife ber alten chrifttichen Ätrchc