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unwfffenb. ©ie ocrbraunfen bie ©cbriften beb Slltertbumb, ohnejiu ahnen, welche ©djäjje bcr SBeibhcit ftc jerfiörtcn. ©ie jer«trümmcrten bie herrlichen Senfmate menfc^lic^er Sunft unb ©in«fid;t, ofme ju miffen, wie oiel Söfeb ftc taten. ©ie machtenbie ilcbermunbcncit, oon bcncii fte an ücnntniffcn iibertroffenwaten, jit ihren leibeigenen Unechten, unb berrfcbtcn über fiemit aticm £roj5c, welchen SDfacbt unb .Rcnntni|51ofigfctt einflöfjt.©o gingen in ben ju ©flaöerct unb niebrigen Slrbciten »er*bammten SBölfern, bie fie unterjocht hatten, bie meifien SBiffen«fchaften bcr SSormelt, bib auf febr geringe Uebcrbteibfct, öerloren.
©choit bie Unöcrftcinbigfeit bcr rinittfcbcn Äaifer hatte oorber,ehe bie SBatibcrung bcr barbattfeben Nationen anfing, ben 35er«fall bcr ©tnfiebten unb Äenntniffc herbeigeführt, fomobt bureb bietrannifebe Unfcrbrücfung unb Sefcbränfung ber greibeit im Sen»feil, Sehren unb ©ibrcibcn, alb buvch bab Verbot unb bie 3?er=niebtung bieler Sücber, unb SPcförberung beb Suritb unb SBoöl«lebenb in finnltcber £>inftcbt. 2llb nun aber bie friegerifeben 3BiI«ben aub bcr gerne beranjogen, unb bie hälfet oon ihnen leichtbcjtmtngcn mürben, bie burib SSollriftc förderlich entnerbt unböeribeicblicht, bureb llniuiffenbcit auch bcr gcijfigcn firaft beraubtwaren: warb allgemeine Sarbarei unb ginflernig bab Soob bcrSSelt.
Sic 3eitcn mürben fo fläglid;, baf enblit felbft nur ber fleinjfe$bcil ber ©etlichen ju fehreihen, ober ein Scbrer beb 3$oIfb j«lefen oerftanb. ©b gab nur SSScnige, welche bte heiligen ©d;rtf«teil jciualb ju @efid;t befoinmen hatten, unb noch SBcnigere,Welche biefclbcn eigentümlich befaßen. Sic Unmiffcnbcit bcrfOtenfcbcn mehrte fich, weit bie, welche herrfchtcn, bab llricgb«febmert ju führen für föflltcher hielten, alb alle SBcibbeit. ©bwaren feine ©chulen. -Kur bei ben Äiöflcru errichtete man hi»unb wieber einige berfelben, bannt bod; bie ©eifflichen wenig«