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mab (S^rvfluö an bett pbarifäifchen Suben gefabelt patte; ber in*nere SUtenfcp mar »erborbctt, ber äußere allem galt.
Sange waren Saufe unb Slbenbntapl bte einjigcn geierlich»fetten unter ben ©hriflcn. Sie Saufe warb aber, fowopl ju3efu 3fitcn, alb auch in ben er(ten Sabrpnnberten nad) ihm,nic^t ben unwijfenben Äinbern, noch weniger Säuglingen, fonberttnur ben ©twacpfencn crtbctlt, bieoorpcr im ©prtflentbum unter«rietet fein nutzten. Senn nach beut einfachen, fcpltcbten ©etjtber älteflcn ©brüten freien ihnen unnatürlich, Sentanben in bic©ehetmniffc eincb ©laubcnb unb in bte ©emeinfehaft einer 35er»bittbung einpweipen, bic er noch nicht fanttte. @te hielten feftan bem 2Bort: tuet ba glaubet unb getauft wirb, ber wirb frligwerben, ©ab ©lauben ging bem ©etauftmerben allezeit ooran.
SBer nicht getauft mar, mürbe attcb öon ben ©beiden nochnicht alb ein ©enoffe ihrer ©efeltfepaft angefebett. ©r fonnte ihrenSSerfammlungen, morin gelehrt unb gebetet marb, beimobtten:aber öotn heiligen Slbettbmahl blieb er aubgefcploffcn; benn biebmar fchoti eine feierliche, nur mirfliehen Sefcnnent beb §>eilatt»beb angemeffette ftanbluttg. ©iefe Slbcnbrnaple junt ©ebctcptntffcbeb ©efreujigten waren anfangb mirftiche ©ajtmähter, wo bie©hriften, arm unb reich, jufammentraten, unb mit 33ergeffuitgalteb bürgerlichen Unfcrfchtebeb alb ©rüber unb ©chmcficrn aßen.2Bo in einer ©emeinbe noch ©emeinfehaft ber ©itter flattfanb,mürben bte Unfofien beb iWahleb attb beut ©emeingut beftritten.3Bo folcpeb in ©emeinben nicht üblich geworben, pflegten bieReichen bab SWapl aitbjttrüfiett, unb beit Beratern utitjutpeilen;ober 3cber brachte bab ©einige mit. ©o marb mit ettianbergefpeifet unb getrunfen, unb batttt am ©nbe ber SEJZahläcit babSrob gebrochen, wie Sefttb getban, unb fein ©ebächtnift unb bieheilige ©emeinfehaft mit ihm gefeiert.
@b mochten bei biefen ©iurieptungen hin unb mieber auch mopl