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®a war itodj ^eil'jjw SBanbel®aS waljtc Ebrtjteittbttm;

Unb ©enb ju erquidfen,

® fPriefterO ftüonjtcr SRttbm.

®a hing an feinem $eifanb®er ©jrift mit Buucrfidjt,

Unb Ijafjte feinen SrubcvUm anbret SDlctnnng ni^t.

©ie liebten einen SUlcifctitnb einen ®ott fittroatjt!

3(f8 jwat bet Seldf nadf fiüläetit,®et ©laube giitben war.

&a 3efu3 ©briflus feine 3ünger unterrichtete, fo grofj auchfcte 3abl feiner 3uböret fein mochte, war nod) für ftc.fetn t>e=fonberer Ort ber ©ottcOberebrung »orbanben. Salb lehrte berStteffiaö im Stempel ju Setufalem, halb in ben Sorballen beffehben, halb im freien gelbe, ©in ciuferltdjeö 3eid)en ber®emeinfd>aft unb 3üngerfd>aft aber batte er ben ©einigen boihfchon gegeben, weil et ben SGSerth beü ©innlicbcn jur ©rweefungbeö ©emütbs in frommen ©mpftnbungen fanntc: btc Saufe unbba$ Jlbenbmabl. ©ag innere 33 ei j eichen aber, woran manfte erlennen follte, war bic Siebe. Unb fo baebte and) ^PaiiluOnoch. Unb wie (Eljriftuö bic Siebe höher fteltte alb alles lüften*wefen, fo and; ^auluS. ©enn ba biefer Slpoftel ben -Korinthern»on ben »erfdiiebenen Stemtcrn unb ©oben in ber cbrifllicben @e*mcinbe gcrebet butte, unb cS ihnen empfohlen batte, nad) benbefielt ©aben ju firebett, fagte er: 3d> will cud; einen föjUtcbern2Seg jeigen: ©trebet nach ber Siebe. (1. $or. 12, 31.)

©as warb in fpätern Seiten febr anbcrS. 5Kan bergafj beöInnern 3eid)en3 bet 3üngcrfd;aft, unb lieft beim äufern be»wenben. Slan sanfte, hafte, berfe£erte fiep; aber beobachtetefebr genau bie auf erlichen ©ebräuebe unb Uebungen; man tbat,