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unb Opferlamm in ißren Tempeln patten. ©anj anberö fpratper unb mußte er ju ben §> eiben fprecßen, bie baöon nidptb muß*ten unb niiptb ba»on »erßanben patten.
©a nun aber in naeßfolgenbcn ©agen bie ©»angelten unb bieapoßofifißcn ©riefe »on ben (ßrtßließen ©emeinben gefammeltmürben, gingen atte jene ßtebcnbartcn »om fmßenprießertßum,»om Serfoßnungbopfer, ö»nt Samm ©otteb für unfere ©ünbenermürgt (mie bab Oßerlamm im jübifeßen ©cmpcl), »om ©lut3efu, bab unb bcffer »on ©ünben reinige, alb anbereb Opfer*btut, »om mefßanifepen ßteteße, unb fo mepr, in bie ßteligtonb*»orträge über, unb mürben, meil de ftep auf jübtfcpe Sorßellun*gen bezogen, für £eibemprißen mepr ober mentget un»erßänbliiß.©tpon ben ©prißen ber erßen 3aprßunbertc maren fie mißt immerganj beutliiß; fte finb noiß ju unfern Seiten manepem ©prißenbunlel. ©aper entfprangen benn »ermorrene SorßeHungeir unbSilber, melcpe Trennung »erurfacpteji in ©emeinben, unb ber^Religion ber ©prißen eine anbere ©eßalt gaben, alb ße urfprüng*ließ patte.
STOatt muß ßcß baper letnebmegb munbern, menn bie ©prißenber erßen Seitalter nun bie Söorte ber Slpoßel naep SKaßgabciprer eigenen ©inßcpt aublegtcn, unb barin oft Meinungen fan*ben, melepe bie Slpoßel fclbß mopl niept fo gepabt patten. 3a,eb iß gar niept &u bejmetfeln, baß bie Sotcn 3efu fogar fepoitmäprenb ipreb Sebenb ntißoerßanben unb falfep aubgelegt rnur*ben, felbß »onbenen, an bie ße gefeprteben patten. SÜBir erfepenbicb ganj beßimmt aub ben Slcußcrungen beb Slpoßclb betrübin Setreff ber Sriefc ßiauti, »on benen er fagt: 3n melcpenfinb etliche ©inge ferner ju »erßepen, melepe »ermirrenbie Ungeleßrigen unb ?eicßtfertigen (babpeißt, bteentmeber niiptjfenntniß genug paben, ober allsuteteßtßnnig barüber ptngepenunb aublcgen), mie au cp bie anbern ©epriften, ju iprer eigenen