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SJerbammnift (baö ^etpt, ju ihrem eigenen ©fabelt). (2. ^ctri3, 16.) — ©efchaft nun fotcheö fchon ju Sebseüen ber Süngcr Sefu,um rnie letzter unb häufiger fonnte bxeö Hebet nach ihrem Sobegefchehen, jumat atö burd; benSauf ber Seiten Unmiftenhett unbSlbergtaube oon alten ©eiten einbrach.
SDarf ich mich benn nun nach biefern Sltlem munberit, mennauf bcn heutigen Sag in ber cftriftlicften Strebe bcrfdjicbcne ©tau*benöftarteten befielen? ober menn bei ffterfonen einer unb berfetbenSirchenpartei berfchtebene 3tetigionbmeinungen fiattfinben? Sßetdjeoon alten hat nun mit ihren Sluölegungöarten Eftec^t? Sßo iftShriftub? frage id), inbem ich fefte, baft baö ©taubenögebäubcber fpätern Stiften nicht fo einfach ift/ atö baöjenige ber altern©mften; unb baft bie fttetigion 3cfit ©htifti eine atrberc gemefenfein möge, als bie ^Religion ber nachmaligen Strien.
SEBaö muft ic % glauben? — greunb, millft bu gröftern 3rr*töümern entrinnen: fo merbe bu felbft fein neuer Sludteger berSchrift, fonbern hatte feft am ©tauben beiucr SSäter, am ©taubenbeiner'Sirche, felbft menn barin SRancfted ift, mad beinen Slnftch*ten feineömegd entfpriiht. SBtcibe bu beinen Ucberjeugungen ge*treu, unb bemeife bie ©üte unb.SBahrheit beiner Ueberjeugungenbureft bie ÜRenfthenfreunbllchfeit unb §>eiligfeit betned Sehend,©aran merbe ich erfennen, ob bu ber tvahre 3efuöjtinger bift,nicht an beiner ©etehrtheit, ©pifjfmbigfett. unb Studlegung. 2ltöStnb mar betne fttettgion anberd; fte erhellet ftch in beinen tei*fern fahren mit machfenben ©eiftedfräften. 3e mehr (Erfahrungenbu fammetft, fe mehr mirft bu ©ott, 3efum, beine emigen 33e*fttmmungen unb bie SEBorte beiner Strebe erfennen. @o fchreitenmir Sitte oor, ungeachtet ber »erfthiebenen Sehrer unb Sludleger,bid baft mir Sitte, mie ftlautuö fagt, hinanfommen jju einerlei©tauben unb (Erfenntnift 3efit (Eftrifft, bed göttlichen §eitanbed.Saftet] und aber rechtfchaffen fein in ber Siebe, unb machfen in