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ber 2(ngß, fein Sllmofcn mit ßerbenber g>anb gefpenbet, fein @e*lübbc bet Seßerung, feine 31cue bcrebelt plöpd) ben ©eiß jueiner äMfommenheit, bet er int Saufe »ieler 3af)re nid;t thctl*Saftig fern mochte. ©elig finb nur bie Stobten, bie in bem -?>errnßerben, bag heißt, im ^eiligen ©inne 3ef». @ie ruhen »onihrer Sebengarbcit, unb ihre SSSerlc folgen ihnen nach. (Offenb.14, 13.) Sßent aber feine SESerfe folgen, ober nur ffagenbe©chatten feiner ©ünben?!
©g gibt eine gewiße grömmigfeit, ich mödjte fagen ruc&iofcr,gottegfpötterifchcr 21rt, bie immerbar l;infiinbigt, ben 3lächßenhaßt, betügf, belügt, bcrleumbet, mißhanbelt, beneibet, ftc& fclbßgute Stage macht, bag Sllleö für fleine menßhltche Schwachheitenhält, fleißig an ©hrißurn glaubt, in bie ßintye läuft, bie het*ligen £>anblungen mitmacht, unb ßd) übrigeng wegen ber ©tcr*beßunbe unb ber ©wigfeit auf bag SSerbienfl 3efu, ober bie gür*bitte bon heiligen beläßt, ©ag finb bie ©lenben, welche 3efugnicht fennt; tuet! fic swar immer £err, £>err! rufen, aber ntd;tben SÜSillcn beg Sßatcrg im Fimmel tßun; nicht botlfommen wer*ben mögen, wie ber SBater im f>immcl bollfommcn iß. Stuf ©r*ben wollen ftc* leben, wie cg ihnen besagt, ©te ncl;mcn ßd;feine ©chänblichfett übel. 3n ber Stobcgßunbc, glauben fic, fön*nen ße jählingg burch Sicite Sttteg auggteichen; bag Slitt 3cfureinige ftc auf ber ©teile bon allen ©iinben; ber ©taube alleinwerbe fte fcltg machen. — ©ag iß SBcrfpottung ©otteg, bag2?erl;öhnung 3efu ©(wißt/ big jttr lebten ©tunbe!
©g gibt eine anbere 21rt 5D?enfd)cn, bie in Slücfftchi ihrerfünftigen Stobcgßunbc fef;r bornchm thun; barüber artige ©(her jefagen; bie ©ad;e alg jfletnigfcit behanbeln möchten. @ie rnöch*teit ßch barüber gleichfam betäuben; ben Stob nicht feljcH, big erba iß; unb wenn er fommt, ßch ihm, weil cg nicht ju änberntß, in bumpfer SBerjwetflttng hingeben. SBarunt bag? 5Bcil