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fte uttglücflicb ftnb unb »erwirrten ©cmütbb. @te haben äwec!unb Sebeutung ihres SebcrtS »erloren; itnb bagegett Unftnn unbSBibcrfpruih in ihrer Vernunft, unb ein ftnflereö Stätbfcl tmSBeltall gefunbcn. ©enn fte ftnb wteber ba, wo bte «Dtcnfcbenwaren, ehe ein 3efuS ©briflttS gelebt, gelehrt unb für bas f>ei»ligfte ber üDtenfcbbeit geblutet bat. @ie ftnb burc^auS wieberin baö fehwanfenbe §eibentbum jurücfgctebrt, waö fte Statur»religton nennen. @ie wollen ftcb glauben machen, Scfuö habebßchftenS auch eine Staturreligton geprebigt. 2lber fte fennenWeber 3efum notb bie heiligen liefen feiner »ermetnten Statur»religioit. Sie halten baö für S^riflentbum, was ihnen »onmenfchlichen SPteinungen unb firchlichen ©ebräuchen gegeben tnor» Lben, bie ihnen fein ©enüge tbaten. ©er wahre Sefttö ift ihnenfo bunte! geworben, wie ber wahre lebenbige ©ott, wte bas21U bcS ©ctnS, wte ihr eigener ©eift.
3)?it Slbfcheu fehen bte chrifUichcn gröntmler, bie ftch glau»benSöoll nennen, aber arm an grüßten bes ©laubenS, nämlichan guten SBerfen, ftnb, auf bie fogenannten 2litfgeflärten. Unbbiefe blitfcn mit »eräcbtlicbem SStitteiben auf jene, alb auf »er»febrfe,. blinbe SBefett. 3m ©ruitbe haben betbe »iel SEBahreS inben Vorwürfen, bie fte fith gegenfeitig mathett. Slber beibc ha»ben Sefutn Sbrtflum nie getannt. -Sb* ©terben wirb nicht fein,wie fein «Sterben auf ©olgatba.
-Stur wer ihn ganj erfannt bot, ber wirb recht an ihn glau»ben; unb nur wer recht an Scfunt glaubt, wirb recht in feinem©ciftc leben; wer recht in feinem ©cifie lebt, ber .wirb feineSBerte tbun; wer feine 2Berfe tfjut, ber hat bie Siebe, wie er,bie heitere 3u»crftcht auf ©ott, wie er, bie ©rhabenheit überbaS ©cpicffal, wie er, bie Uebereinftimmung feines Stinem, mitben ©rbnungen ber Statur, wie er, bie richtige Sßürbigütig »er»{länglicher ©tnge, wie er, baS geftbalten beS £>immlifchen unb