I ! mit Schonung toulbet unb berseißt, alb große Sugenben, große| i ©igenfcßaften, große ©erbienfte. SOTan ßört aud) nocß in unfernl : 3etten feinem beratßtungbmürbigen föfenftßcn fo »tet ©öfeb nad;*
gerebet, fo bict ©erbätßtigeb ißm nacßersäßlt, alb einem cbeln,fräffigen, aubge3eid;ncten ÜWamt, befTcn SQBert^ ju laut anerfanntwerben bürfte. SBie bcmütßtgenb t|f bie ©egenwart eincb großenfKanneb für bcnfwcßmutß fleinlicßcr Seitte! wie befd;cimcnb einetabellofe Sugenb für fcßulbbemußte .bwrjen! — ©teß um bicßkr. ©b ifl ja aucß in unfern Sagen fo gar feiten nicßt, baßman eb feincbtoegb unanftäabig fiubet, mit 9 J?cnfd;cn oon fdjcinb»ließen Seibenfcßaftcn unb ©runbfcifccn guter greunb p fein, wennfte nur jur reeßten Partei geßören; aber bie reblicßften Seutcbib aufb ©lut 311 »erfolgen, wenn fte bon einer entgegcngefctjtenilebcr^eugung ftnb. ©b ifi nießtb Unerßörteb, baß man einenfOJörbcr begnabigen unb einen Wnfcßulbtgen »eroammen fann,bem man feine fWeinung in firfßlicßen ober bürgerlichen ©ad;eitjttm ©erbredjen madjt. ßWeßr alb bab, wab nocß heute gefeßießt,gefeßaß auch 3« 3 efu Seiten nüßt. Sen SWörbcr ©arnabab ließman tob, aber über ©ßrtfiunt rief man bab Äreujigc!
©r mar 31t groß unb aißtungbmürbig, bab mar fein ©er*brechen, ©r ßatte beb Cüuten 31t biet getßan, fein Jtnfeßen ftiegim ©olf. Sllleb bemunberte, Sltleb lobte ißn. © 3 ie ßatte biebtcr §>ocßnuttß berer gelaffcn ertragen fönnen, bie fteß bitrd; tßre©eburt, ißre Stemter über ißn ctßabcn meinten! Seber ©ctfall,ber ihm ungeßcucßclt 31t Sßetl warb, galt ihnen mtc ein SRauban ben ißnen gebiißrenben ©ßrenbc3cugungen. ©r mußte befiraftmerben; er mußte fallen. Sab ©otf fotlte feine anbere Sugenbeßren, alb bie $erfunft, ben Dteicßtßum, ben ßoßen ©taub.
©r mar 31t weife, 3U ebet unb 3U maßrt 2Bte ßätten SWen*feßen, bon eigenem SBertße eingenommen, wie ßätten mattßersige£eucßler fotißen grebel »erseißen fönnen? 25 er mar benn btefer