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10 (1853)
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Stajaräer, bap fr ftch unterfing, pellet p fepen, alb ein Sürget»on 3crufalcm; ober cb wagte, wetfer p fein, alb ein £oper*priePer, alb ein ©cpriftgelchrter öon Slmtb wegen? ©b piepmopl, er fei bemütpig. Stber biefer Semütpige, warum »etPanbet niept bie ÄunP p fcpmeicheln, unb bie Sllbernheitcn ber WlafyUhabet p preifen? ©arum mupte er ben Born ber üDtäcptigenemppnbcn, ben er niept fürchten wollte. @r wagte eb fogar,Sßabrpett p fagen. ©räuelb genug! SPfan fanu füpe 8iigenbelopnen; aber wer bie ©ebreepen beb Beitalterb mit ihren wahrentarnen nennt; ben heiligen Schein um bab£>aupt beb geutplerboertitgt; bent tücfifchen Söfewicpt, welker bie ©lütffeligfeit bee35olfb jerpörf für feinen ©tgenmtfc, wegreipt Pont ?lntli$ biefreunbtiche SarPe bab ip ©obeböerbreepen! @b ip wahr:Bcfub ehrte SPofen unb bie Propheten. Jlber SDttpbräucpe nannteer SWipbräucpc. Sr wagte cb, anberer Meinung p fein, albfparifäer unb ©abbucäcr. ©r Itep bab Seifige unangetapet,aber niept bab, wab ber ißrieper SBortheil war. Sr war einf$einb ber gjricper, folglich ein getnb beb Slltarb, folglich einSJeinb Bepooab. ©o urtpeilten pc. @o fanben pe ihn beb ©obeöwürbig. ©prgeip §>cucpclei, SOTeinungbfPot^ unb ©igennufj tratenin Serfcpwöntng gegen bie SPajcpät ber ©ugenb, ber SBaprpeitunb ©emeinnüijigfeit.

hlber hoch wagten pc feinen öffentlichen ©epritt gegen ihn;beim cb war fein Ülnflciger wiber ihn Porhanbeit. ©en ©cheinber Stcchtfcpaffcnpeit unb ©erccptigfeit wollte man hoch behaupten.Denn wenn bie ©ropen jematb anfangen würben, auih ben ©epeinbeb Stecptb eben fo entbehrlich p pnben, wie bab Stecht felbp:fo wären pe eb, welche ben SSölfern Seifpiel gäben unb 2tuf*munterung, wiber pc felbp offeneb Unrecht p begehen. ©aruntberiethen pep .fwpeprieper, ©cpriftgclcprte unb 21eltepe beb SBolfb,erp falfchc Slnfläger unb Beugen aufpfretben, bann ben Ster»