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9 (1853)
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Settbcb Soob toie Sünget bcreinfi im neuen ©ottcörei^c habenfotttcn, welches Slmt fte befteiben würben, barauf bereitete erfte t&ätig »or, atb et ihnen Slnwcifttng unb Äraft gegeben, bie*felben beilbringenben Smtber ju fbun, tute er felbft, bie Orantengefunb, bie Slubfäfjigen rein ju machen, bie lobten aufjttwecfenunb bie teufet aubjutreiben. Sr fanbte fte, fo wie bie übrigenjtebenjig jünger aub, feine Se^re ju »crfiinbigen unb ju prebigen,baf er ber SDJefftab fei. Jtoch waren bie eigentlichen Suben eb,benen fte »orjügticb prebtgen foCCten. Sr rieth ihnen ab, bei benReiben unb ©amaritern ju lehren, um ben fübtfiben ftationat*fiotj unb bab jübtfebe SorurtbetI auf feine 2lrt ju beletbigen.Sr ermahnte fte, frei »on altem Stgcnnufs, unb im öottjten Ser*trauen auf ihren Sater im Fimmel, »on Ort ju Ort ju geben;fein @etb ju ffch ju nehmen, feine Safere jur Segfatfrt ju tragen;webt aber in bem £aufe, wo fte freunbticb aufgenommen wür*ben, ju bleiben, ju effen unb ju trinfen. ©enn etn Strbeiter feifeineb Sobneb wertb. Sr ermahnte fte, freimütig, ohne ffien*febenfurebt, bab Söangettum, bab beift, bie frohe Sotfcbaft »ontOottebreiebe, ju »erfünbigen. ©enn, fagteer, eb ftnb nicht eureSorte, bie ihr rebet, fonbern eureb Saterb @et)i ifi eb, berbureb euch rebet. Sr »erhebtte ihnen nicht, baf fte ©efabr taufenwürben, »erfolgt ju werben; baf man fte »or bie Dbrigfeitführen, fte ntifbanbeln würbe. Snjwifcben fottten fte ber ewigenSorfcbtmg mutfng »ertrauen, ohne beten Sitten ihnen ntcbtbSöfeb wiberfabren fönne. Sitte ftaare tbreb £>aupteb wären ge*jäbtt. ©o fenbe er fte, fügte er binju, in bie »erborbene iWen*febenwett binaub, wie ©ebafe unter bie Sötfe. SD?uthwitXig fotltenfte ftcb in feine ©efabr ftürjcn, ntcbtb weniger atb mit Sorwifcunb ©ebwärmerci ftcb einSerberben jujieben; fonbern unter benfWettfeben ftug fein, wie bie ©ebtangen, babet aber ohne galfcb,

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