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keine Wunder, und verachtete die, welche jemals von Kinder» desStaubes gethan worden sein sollten. Za, er lehrte, daß die,welche mit Wundergaben glänzen, dazu durch den böse» Sinn oderGeist, der in ihnen wohnte, verführt und gestärkt worden wären.Eben so wenig bediente er sich gewaltsamer Mittel zur Bekehrungder Menschen, oder sich vor Verfolgern in Sicherheit zu setzen.,;Ein heiliger Lehrer," sagte er, „bedarf keiner andern Mittel,als der Heiligkeit seiner Lehren und ihrer jedes Gemüth über-wältigenden Kraft. Gott hat mir geboten, mich zu waffnen, abernicht mit gemeinen Waffen, um Andern zu schaden. Mein Schildsoll sein der Verstand, mein Schwert die Wahrheit; ich soll tapferkämpfen gegen Bosheit und Wahn, und alle meine Feinde be-siegen, indem ich sic in Freunde verwandle."
Vom Mnhamcd sagte Nahak der Weise: „Ihn hat Gottins Leben gesendet, daß er Gutes thue, und durch den Koran dieErkenntniß des einzigen Gottes verbreite. Aber er hat Willkür-liches gethan, und alle menschlichen Geschöpfe in Unruhe gebracht.Darum hat er Unterdrückung und Grausamkeit eingefkhrt, und dasMorden selbst unschuldiger, dem Menschen hilfreicher Thiere. Esist abscheulich, auch das Vieh zu tödten und zu verzehren, das demSterblichen zugethan ist, und ihm die Beschwerden des Lebenserleichtert, wie das Rind am Pfluge, die milchgebende Kuh unddas dienstreiche Roß. Keinem Geschöpfe soll man wehe thnn; dennder Odem Gottes ist in jedes Wesen ausgegoffen."
Nahak verwarf den Dienst der Götzen und aller selbstgeschas-fenen Gottheiten der Hindus; er verwarf alle Verehrung, die mandem Erschaffenen weiht, statt dem Schöpfer. „Es ist nur ein ein-ziges höchstes Wesen; kein anderes kann außer ihm sein, oder widerseine Macht anstreben. Alles Geschaffene athmct durch seine Liebe,und nimmt es wahr und sieht den Wohlthäter nicht. Darum läßtsich von ihm kein Bildniß machen aus Stein oder Farbe, noch eine