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35 : Abt. 3, Vermischte Schriften ; 8 (1854)
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liche Niesengeist geblieben; auch im Fallen wäre er groß gewesen,wie Napoleon, dessen Sturz den ganzen Wcttthell erschütterte,dessen Schatten noch seine Feinde schreckte, und von dem man erstwußte, wer er gewesen war, als man die Zeiten und Menschenmaß, die nach ihm kamen.

Das Sckicksal scheint sich gefallen zu haben, diesen Mann mitallen Prüfungen des Starkmuthes, im Glanze des Thrones, imWeihrauch schmeichelnder Könige, und wieder entkleidet von Herr-lichkeit und Macht, in der Dürftigkeit eines Verbannten, zu zeigen.Ward er kleiner, als er ans dem unwirthbaren Felsen von St. He-lena kaum die gewohnte Lebensbeguemlichkcit hatte, und vom ferne»Europa nichts als das Jauchzen des Pöbels über seinen Unter-gang hörte?

Er hatte »ach der Schlacht von Waterloo noch ein Heer ander Loire. Es erwartete ihn. Er konnte den Verbündeten nochfurchtbar werden. Aber er entsagte. Er dachte weniger an sein,als an Frankreichs Unglück.

Wäre der große Friedrich persönlich in die Gewalt seiner er-bitterten Feinde gefallen, er wußte, welches Schicksal ihm bevor-stand! Man sagt, er habe, vorbereitet ans solche Stunde, einGiftfläschchen bei sich getragen. Den Kaiser der Franzosen hättedie tödtliche Kugel auf dem Schlachtfelde gefreut, in der Mitteseiner Helden sterben zu können. Aber den Tod sich selber zu geben,war er zu stolz. Er empfand das Entsetzen der Hoffnungslosigkeit,nicht des Verzweifelnd Unter allen seinen Feinden wählte er denmächtigsten, den unbezwingbarsten; dem lieferte er sich freiwilligans. Selbst groß, glaubte er an die Größe Anderer. Er betrogsich. Und als er seine» Jrrthum wahrnähm, hatte er nur Ver-achtung gegen die kleinliche Gemüthsart der damaligen MinisterEnglands.

Das Schiffsvolk, welches ihn über das Weltmeer in die ewige