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Unterschiede, daß jener kleineres, dieser größeres Geräusch macht;jener in Bcrbindung mit Ander», dieser, um seine Macht bewun-dern zn lasse», lieber allein austritt.-Warum, i» Gottes
Name», legen wir »ns denn immer die Nothwcndigkeit auf, Krieganzufangcn, um Frieden zn haben? — Denn Friede ist doch derEndzweck jedes Krieges, und man wählt ihn, weil inan kein bes-seres Mittel weiß, ins Reine zu kommen. — Wir aber drehendie einfache Wahrheit um. Wir scheinen nur Frieden zu machen,um Krieg zu bekommen."
Der heilige T e l e in a ch.
Duelle sind heutiges Tages, was auch die Menschlichkeit, dieReligion, die bürgerlichen Gesetze selbst dawider sagen möge»,noch immer Ehrensache. Wir haben dieses Erbstückchen denfinstern Barbaren des Nordens, dem eisernen Alter der mittler»Jahrhunderte zn danken.
Bei den Römern ließ man zu des Pöbels erlaubter Gcmüths-crgötzung Sklaven den Zweikampf machen, und viele hundert, viel-leicht tausend Schlachtopfer fielen alljährlich in den vornehmstenStädten des Reichs bei diesen blutigen Schauspielen. Cicerotadelte fie schon, doch wie es einem Staatsmann mitunter ge-ziemt, fein glimpflich. Seneca erkärte sich, als Mann von Ge-fühl und Verstand, mit empörtem Unwillen gegen diese Metzeleien.Konstantin der Große erließ ein förmliches Edikt gegen die bar-barische Sitte. Umsonst, die Gladiatoren und Duelle Ware» nichtzu verbannen.
Was der Tadel keines römischen Konsuls, die Vernunftgründekeines Weisen, die Gesetze keines Kaisers konnten, bewirkte einarmer astatischer Mönch. Ich spreche vom heiligen Telemachus.