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Wunderung aller Nationen ist. Ich wünsche dir Glück, wenn manim Jahr 1809 über die Gefahren dieses Giftes durch mancherleiVersuche gründlich belehrt sein wird.
„Endlich, mein liebster Enkel', wünsche ich deinem Zeitalterwenig große Schlachten, wenig berühmte Krieger; statt dessentugendhafte Fürsten, die ihr Land bereichern, Finanzminister, diedie Kunst verstehen, Abgaben zu mindern, Gesetzgeber, denenbürgerliche Freiheit heilig ist.
„Man sagt, seit Bcrthvld Schwarz das Schießpulver er-funden, seien die Kriege menschlicher geworden. Vermuthlichwaren sie vordem viehisch. Aber ich gestehe es dir aufrichtig, dieMenschlichkeit nnscrer Schlachten ist noch abscheulich. Ich wünschtedaher, unsere Kriege würden himmlischer. Wir hatten unter un-fern Zeitgenossen im Jahr 1809 eine» Uhrmacher Degen in Wien,der vielleicht so viel Witz besaß, als der Mönch Schwarz. Wenig-stens wollte er die Leute lehren, nach Belieben und Willkür in derLuft hin und her zu fliegen. Durch die Kunst, zu fliege», machter die Menschen zu Kun stfliegcu, und den Krieg vielleichthimmlisch. Dann falle» die Festungen auf Erden zusammen;man erlebt keinen Mordbraud von Unterwalden, keine Gräuel vonLübeck, keine Belagerung von Mantua und Danzig mehr; auchwerden in der Luft keine Saaten zertreten. Hat im Jahr 1909der Krieg aufgehört, menschlich zu sein, so wünsche ich dir Glück."
Früher Versuch zu einer französischen Republik.
Hätte Frankreich je vor dem achtzehnten Jahrhundert ein Zeit-alter gehabt, wo es, durch Gesetzlosigkeit der Großen und de»Volks begünstigt, zum Freistaat umgestaltbar gewesen wäre, würdees in den Tagen Heinrichs iv. gewesen sein. Kirchen- und