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Zeitraum von zwanzig Jahren beinahe die ganze Bevölkerung »n-sers Welttheilö durch Krieg abgeschlachtet hätten.
Der gute Revolutions- und Kriegstodcs - Registrator, dessenName jetzt auch schon in dem Register der Gewesenen steht, meintefich viel mit der Historie; schrieb und zählte und rechnete viel, undthat am Ende, wie jener Engländer, der Griechenland durch-reiset«, und sich die Zeit damit vertrieb, die Schritte des in derKaravane vor ihm gehenden Kameels zu zählen, wobei er es soweit brachte, behaupten zu können, dies Thier mache in der Stundezwei und dreiviertel englische Meilen, unbekümmert, ob die Kameele
alle gleichen Schritt halten.-- Oder wie ein Amerikaner,
der sich die Mühe gab, drei Jahre hinter einander, alle Tage achtStunden lang, Verse, Wörter und Buchstaben in seiner Bibel zuzählen. Am Ende machte er bekannt, er habe gefunden, die Bibelenthalte 31,173 Verse, 773,682 Wörter und 3,566,480 Buchstaben.Der Name Jehova befinde sich in der Bibel 6855 Mal, und dasBindcwörtchen u n d 46,227 Mal. Das mittelste Kapitel der Bibelsei der 117. Psalm. — Der fleißige Mann hatte nur des kleinenUmstandes nicht geachtet, daß es in der Welt vielerlei Bibelüber-setzungen gäbe, und selbst die Original-Codices abweichend find.
Fontcnelle nannte die Geschichte eine rsble oonvonus.
Sir Walter Ralcigh, der Verfasser einer mit Fleiß undScharfsinn bearbeiteten Weltgeschichte, die für seine Zeitmit Recht bewundert ward, und lhn, hätte er sie vollendet, un-sterblicher als seine Thaten in Amerika gemacht haben würde, er-lebte zu Fontenelle's'Wort einen seltsamen Kommentar.
Er hat bekanntlich nur den ersten Theil seiner Geschichte drucken