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spricht eilfjähriger Besitzstand, geweiht durch die feierlichen Frci-heitserklärnugen der alten Regierungen in den Tagen der Noch;dazu noch der seitdem geweckte Geist des Volks, welchem nichtmehr am bloßen Namen des freien Schweizers genügt.
Der Kampf des Volks und der Negierungen in jenen Pier patri-zisch regierten Schwcizerkantonen droht Gefahr für die Zukunft.Denn wenn man auch das ans seinen Freiheiten verdrängte Volkdurch Waffengewalt znm Schweigen und Dulden bringt, ist un-fehlbar voraus zu sehen, daß es, wenn irgend ein günstiger Augen-blick erscheint, neue Revolutionen herbeiführen werde. — Der Ver-fassungsstreit in den jetzt patrizisch regierten vier Kantonen läßtsich aber nicht anders, als durch Vermittelung von Unpar-teiischen, ntchtschweizerischen Schiedsrichtern entscheiden und be-seitigen, welche die Forderungen beider Parteien hören, und mitredlichem Willen zu beseitigen streben.
Dies sind die Verhältnisse der Schweiz zu Frankreich, Deutsch-land und sich selber. — Die angeführten Thatsachen sind wahr-haft, und können nicht anders, als von Einheimischen und Frem-den, so wie von den Ministern der auswärtigen Mächte, welchebei den Schweizern restdiren, bestätigt werden. Die Folgerungen,welche daraus gezogen worden sind, sollten, wie es scheint, jedemUnbefangenen einleuchten. Daher stellte man sie einfach hin. Aberdie Zukunft wird über die Richtigkeit der hier gegebenen Ansichtenund der daraus entspringenden historischen und politischen Weis-sagungen, die jeder selbst machen kann, entscheiden, und manchesbewähren, das man jetzt vielleicht noch für zweifelhaft oder un-bedeutend halten möchte.