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ihren dunkeln Klöster» bedrohten Mönche, die ihrer Privilegienberaubten Städte und Zünfte, die von ihren Stühlen verstoßenenRegenten traten in einen Bund zusammen, das alte Reich wiederherzustellen. Oesterreich rüstete Armeen, Rußland that ihm gleich.Die ersten Streiche der gegen Frankreich vcrschwornen Mächtesollten gcthan werden zur Eroberung der Schweiz. Mit offenenArmen wurden von des Volkes Mehrheit die Schaaren Suwa-rows und Karls, des Erzherzogs von Oesterreich, erwartet.
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Es erschien am 28. des Wintermonds 1798 das Gesetz, welchesVergessenheit über alles dasjenige erklärte, was die „Patriotender ehemaligen italienischen Vogteien in den Monaten Jänner,Hornung und März des Jahres 1798 gesagt und gethan hatten." —„Denn als sich diese Patrioten für die Sache der Freiheit erhoben,"sprach das Gesetz, hatten sie keine sichere Aussicht, jene Gegendenmit der Schweiz vereinigen zu können, deren Schicksal noch un-entschieden war. Auch haben sich diese Patrioten hernach durchihre Anhänglichkeit für die helvetische Republik und für die hei-ligen Grundsätze der Freiheit und Gleichheit ausgezeichnet."
Dies Gesetz verbreitete Unwillen. Noch zu frisch waren dieWunde», von dem Umgestüm jener Patrioten geschlagen. Jeder,welcher durch dieselben an Leib und Gut gelitten, ward nun vonden Tribunalen zurückgewiesen. Das Gesetz befahl Vergessen-heit des Vergangenen; aber der National-Charakter gehorchte nicht.Die Patrioten empfingen den Namen der Räuber (driganti).Sie selbst nannten ihre Gegner Söldner der Oligarchie,Agenten Oesterreichs und Englands, Feinde der Freiheit — und,vom Parteigeist des damaligen Direktoriums unterstützt, gewannensie den Sieg.