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Unermüdet arbeitete Van eilt mit seinen Freunden und Ver-legern, den Gebrüdern Agnclli, fort, durch die in Zeitungen")ansgestreuten Grundsätze, Frankreichs Sache beim cisalpinischenVolke zu befestigen und bei dem italienisch-schweizerischen einzu-schmeicheln. Aber auch die Gegner dieser Freihcitsschwärmerrasteten nicht.
Ein gewisser Pietro Nossi, Postmeister in Lugano, zeichnetesich zuerst unter denen aus, welche der Sache der Fürsten zu-gethan waren. Mehr stolz, als ehrgeizig, mehr geschickt, seineLeidenschaften zu verbergen, als sie zu bemeistern, mehr bedacht,sein Vermögen zu vergrößern, als Ruhm zu ärnten, spielte erspäterhin im Getümmel eine größere Rolle, als seinen Talentenangemessen war. Er ward der Freund der Emigrirten Frankreichs;durch seine Stellung konnte er ihnen mehr, denn jeder Andere,dienen; er beförderte ihre Korrespondenz""), und verbunden mit denPostbeamten anderer Landschaften in der Schweiz und Italien, be-günstigte er die Entweichung österreichischer Kriegsgefangenen ausder Gewalt der Franzosen, indem er ihnen Unterstützung und Lei-tung gab, die Armeen des Kaisers zu erreiche».""")
") Die Gebrüder Agnelli gewannen jährlich mit der Zeitung von Luganoan 1000 LouiSd'orS. Sie wurden durch die Korrespondenz von Meh-rern angesehenen Personen, selbst von dem damaligen Regierungs-Kommissär Salicetti, unterstützt.
"") Loinpenckio storico ckeßli swenimenti SLAniti in üiUANnock-ck? epnon ckelln proclarnnrinne ckella liberts sino al pre-sente. Mailand 1801. 8. S. 86. Beil. lütt. L. Obgleich diesebesonders gegen mich gerichtete Schrift bloß von Parteiwuth diktirtist, sind doch die daran gehängten Oocunaenti AiusriücaUvi vonhistorischem Werth.
""") Einer von Nossi'S Gehilfen in diesem Geschäft, Gavazzi, Post-beamter zu Bergamo, wurde späterhin entdeckt, und durch eine«Zsch. Ges. Schr. SS. Thl. 1 *