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Berghöhe gegen das Land Uri, und dem darunter liegenden Berg-stuß, welcher, die Naas geheißen, sich im See. vorstreckt gegenBrunnen im Schwyzer Land.
Aber das Beispiel der benachbarten Gegenden; die erlöschendeHoffnung, siegend aus dem Kampfe hcrvorzutreten; die Zwietrachtder Meinungen im Innern — Alles erleichterte den im Stillenwirksamen Freunden des Friedens die Mühe, den Landmann mil-der zu stimmen.
Die Gemeinden zeigten endlich Neigung, mit den Franken zuunterhandeln. Die Priesterschaft ward um Nath befragt. EineVersammlung derselben, bei welcher aber die wüthcndsten Kriegs-Priester nicht erschienen, gab ihr Gutachten, daß sonder Gewiffens-beschwerde die neue Verfassung angenommen werden möge, mitVorbehalt der am 7. April beschwornen Punkte.
Es wurden demnach Abgeordnete an den General Schauen-burg nach Zürich gesandt, die Uebereinkunft zu schließen. Siebrachten folgende Erklärung des Feldherrn, von ihm unterzeichnet,zurück:
Hauptquartier Zürich, 26. Floreal, Jahr VI. derfränkischen einen und nntheilbaren Republik.
Der Oberfeldhcrr der Armee in Helvcticn versichert das Volkvon Unterwalden nid dem Walde des Schirmes und der Freund-schaft der fränkischen Republik, und ersucht es, seine Unruhe zubesänftigen, die man ihm über die Freiheit seines Gottesdienstes,über die Sicherheit der Personen und des Eigenthumcs u. s. w.eingeflößt hat. Dem Oberfeldherrn liegt nichts näher am Herzen,als die Einwohner von Helveticn über die wirklichen Gesinnungender fränkischen Regierung aufznklären; er eilt, dem Volke vonUnterwalden nid dem Walde zu bekräftigen, daß seine Personenund Eigenthum geachtet, daß keine fränkischen Truppen dahin ein-rücken sollen, als im Falle, daß die öffentliche Ruhe gestört wäre;