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sitzend, im Kapuzincrrock, Pistolen im Gurt, und Kreuz und Schwertin der Faust, begleitete er den Hecrzug überall. Verschmitzt, stolzund kriechend, geübt im Reden, Menschenkenner und Selbstsücht-ling, wußte er sich bald aus die Krieger und ihre Befehlshabergleichen Einfluß zu verschaffen.
Als nun nicht mehr länger ohne Nachtheil gezögert werdenkonnte, schickten sich die Anführer zum Aufbruch gegen Luzern, undließen folgende Verkündung vorausgehen:
„ Noch können wir uns nicht mit dem Gedanken vertraut mache»,daß die französische Nation, wenn sie gerecht, wenn sie ihren ge-offenbarten Grundsätzen getreu sein will, sollte einen Versuch machenwollen, der sie selbst durch den Widerspruch ihrer Handlungen mitihren Grundsätzen entehren würde, den Versuch, die freie Volks-verfaffuug der Schweiz umzustürzen; jene Verfassungen, deren Stif-ter die Franken in den Tempel der Freiheitshelden versetzten; jeneVerfassungen, die sie selbst zum Modell der ihrigen sich wählten.Welch ein abenteuerlicher Widerspruch! Ja, Schweizer; — ja,Brüder! nur bei unserer Verfassung ist wahre Volksfreiheit; wirerkennen keinen Oberherrn, als jenen Gott, der über uns ist;wir tragen keine Fesseln, als die sanften Fessel» der Religion undder Sittenlehre; kein Joch ruht ans unserm Nacken, als das süßeJoch der Gesetze, die wir uns auflegeu; — in unserer Verfassung,nur in unserer Verfassung liegt nach den Urgesetzen der Natur diehöchste Gewalt in den Händen des Volks, dessen Oberherrschaftdie französische Republik so oft — so feierlich zu ehren versprochen hat.
„Nun mögen große Nationen ihren Verheißungen zuwider han-deln. Wir biedern Schweizer bleiben den unsrigen getreu.
„Er ist gethan, der feierliche Schwur,— gethan zudem Gottunserer Väter, zu dem Gott, der das Schicksal der Nationen nachseiner Willkür lenket.
„Von dem Gefühl unserer gerechten Sache durchdrungen, haben
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