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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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daß ferner die Geschäftsfreunde im westlichen Theil des Lan-des sich entschlossen haben, ihre Namen der Firma zu entzie-hen, da das Geschäft jetzt nur noch mit Verlust verbunden seinkann. Indem ich große Hoffnung hege, daß Ihr diese früh-zeitige Benachrichtigung für Euch benutzen und Maßregeln,um Euch vor Verlusten zu sichern, treffen werdet, verbleibeich Ener nnterthänigster Diener

ttiliil Namenlos.

An Herrn Ralf Mareschal von Mareschall Wells, citissime.

Sir Frederik's Kinnlade sank nieder und sein Gesicht wurdefinster, als der Brief gelesen war und Ellieslaw ausrief:Dieß betrifft ja die Hauptfpriugfeder unserer Unternehmung.Wenn die französische Flotte mit dem König an Bord von derenglischen weggejagt ist, wie dieß verdammte Gekritzel anzn-zeigcn scheint, wo sind wir daun?"

Wo wir diesen Morgen waren, wie ich glaube," sagteMareschal noch immer lachend.

Verzeiht mir, Mareschal, und laßt Eure schlecht angebrachteMunterkeit bei Seite. Diesen Morgen hatten wir uns nochnicht öffentlich blosgestellt, wie es jetzt durch Eure tolle Hand-lung geschehen ist, während Ihr doch den Brief in der Taschehattet, der uns bcnachrichtete, daß unsere Unternehmung ver-zweifelt wäre."

Ja, ja, ich erwartete, daß Ihr das sagen würdet, erstensaber kann mein Freund btiliil Namenlos und sein Brief einebloße Posse sein, und weiterhin wollte ich Euch wissen lassen,daß ich einer Partei müde bin, die nichts thut, als am Abendkühne Entschlüsse fassen, und dieselben noch vor dem Mor-gen mit dem Wein ansschlafen. Die Regierung ist jetzt mitMunition und Truppen nicht versehen; in wenig Wochen wirdsie an Beidem Ueberflnß haben. Das Land ist jetzt gegen sie