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Langlcy und vor allen Mareschal wurden während des übrigenAbends wiederholt im Chore gebrüllt und mit vollen Bechernhinnntergewaschen.
Als die hauptsächlichsten Verschwörer sich in ein besonderesZimmer zurückgezogen hatten, sahen sie eine Minute langmit einer Art Verlegenheit einander an, welche in Sir Frede-rik's finsteren Gesichtszügcn znm Ansdruck mürrischer Unzu-friedenheit wurde. Mareschal brach zuerst das Schweigen,indem er mit lautem Gelächter sagte: „Wohlan, jetzt sindwir eingeschifft, meine Herren, vogue la gslere!"
„Wir können Euch für. das plötzliche Untcrtauchen Danksagen," sagte Ellieslaw.
„Ja, aber ich weiß nicht, in wie weit ihr mir danken wer-det," erwiderte Mareschal, „wenn ich euch diesen Brief zeige,den ich gerade, als wir uns zur Tafel setzten, erhielt. MeinBediente sagte mir, er sei ihm von einem Manne cingehän-digt worden, den er nie vorher gesehen hatte, und der im Ga-lopp fortritt, nachdem er den Auftrag hinterlasscn hatte, mirdas Schreiben sogleich einznhändigen."
Ellieslaw entfaltete ungeduldig den Brief und las laut:
Edinburgh —
Geehrter Herr!
Da ich gegen Eure Familie Verpflichtungen habe, welcheich nicht nennen werde, und da ich erfahre, das; Ihr zu derGesellschaft Spekulanten gehört, welche Geschäfte für dasHaus Jakob L Comp., früher Kanfleute in London, jetzt inDünkirchen, machen, so halte ich es für meine Pflicht, Euchdiese noch wenig bekannte Privatmittheilnng zu geben, daßdie von Ihnen erwarteten Schiffe von der Küste weggetriebenwurden, ohne daß sie im Stande waren, mit der Löschungihrer Ladung anzufangen, oder einen Theil derselben zu landen;
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