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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
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Unser Ackerbau ist zu Grunde gerichtet!" rief der Guts-herr von Broken-girth-flow, der Eigentümer von Ländereien,welche seit Adams Tagen nichts wie Haidekraut und Heidel-beeren getragen hatten.

Unsere Religion ist mit Stumpf und Stiel ansgerottet,"seufzte der rothnasige Pfarrer der bischöflichen Gemeinde vonKirkwhistle.

Wir werden in Kurzem keine Rehe schießen oder ein Menschküssen dürfen, ohne einen Erlanbnißschein von den Kirchen-ältesten und dem Kirchenschatzmeister erlangt zu haben," sagteMareschal Wells.

Oder wir dürfen nicht mehr einen Krug Branntwein aneinem frostigen Morgen brauen, ohne den Erlanbnißschein vomAecis-Anfseher zu besitzen," sagte der Schleichhändler.

Oder mir dürfen nicht mehr in einer finstern Nacht überdie Haide reiten," meinte Westbnrnflat, ohne Erlaubnis; vomjungen Earnscliff oder einem anglisirten Friedensrichter einzn-holen; das waren schöne Tage an der Grenze, als man we-der von Friedensrichtern, noch Frieden etwas hörte."

Gedenken wir des uns zugefügtcn Unrechts von Darrenund Glencoe," fuhr Ellieslaw fort,und ergreifen wir Waffenzum Schutz unserer Rechte, unseres Eigcnthnms, unserer Le-ben nnd Familien."

Gedenkt der ächten bischöflichen Weihe, ohne welche eskeine gesetzliche Priesterschaft geben kann," sagte der Pfarrer.

Gedenkt des Sceraubs, welcher gegen euren ostindischenHandel von Green nnd den englischen Dieben begangen wurde,"sagte William Willieson, der Eigenthümer zur Hälfte und deralleinige Schiffer einer -Brigg, welche jährlich zwischen Cock-pool und Whitehaven vier Reisen machte.

Gedenkt eurer Freiheiten," begann Mareschal aufs Nene,