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20 (1852) Der schwarze Zwerg und eine Sage von Montrose
Entstehung
Seite
123
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Dann, Hobbie, müssen wir ans Ihn vertrauen, der be-wirken kann, daß Freunde und Vermögen ans dem nacktenMoor entspringen, wie man zu sagen pflegt."

Hobbie sprang ans,Ihr habt Recht, Großmutter!" rief eraus,ich kenne Jemand ans dem nackten Moor, der uns hel-fen will und kaum Die Wechselfälle dieses Tages haben mirden Kopf schwindlig gemacht. Ich habe so viel Geld auf demMucklestane-Moor heute Morgen zurückgelaffen, daß Hans undStall in Heugh-foot zweimal davon gefüllt werden könnten,und ich bin überzeugt, Elshie wird uns nicht zürnen, wennwir Gebrauch davon machen."

Elshie!" fragte seine erstaunte Großmutter,welchenElshie meint Ihr?"

Wen anders, als den klugen Elshie, den Weisen von Mnck-lestane," erwiderte Hobbie.

Gott behüte, mein Kind, daß du Wasser holst aus zer-trümmerten Cisteruen, oder Hülfe suchst von Denen, welchemit dem Bösen verkehren. Niemals war Glück in ihren Ga-ben oder Gnade auf ihren Pfaden; das gänze Land weiß, daßjener Elshie ein verkehrter Mensch ist. Herrschte das Gesetzund die süße ruhige Verwaltung der Gerechtigkeit, wodurchein Königreich in Rechtschaffenheit erblüht, so würde man nie-mals leiden, daß Seinesgleichen leben darf. Der Zauberer unddie Hexe sind der Abscheu und das Böse im Lande."

Wahrhaftig, Mutter," erwiderte Hobbie,Ihr mögt sa-gen, was Ihr wollt, aber ich glaube, daß Hexen und Koboldenicht mehr halb die Gewalt wie früher haben, wenigstens bi»ich überzeugt, daß Jemand, welcher böse Plane entwirft, wie deralte Ellieslaw, oder ein Anderer, welcher Böses thnt, wie derverdammte Schurke Westbnrnflat, weit mehr eine Plage undAbscheu einem Lande ist, als ein ganzer Schwarm der schlimm-